08 November 2011

Youtube: live in a day

Am 24. Juli 2010 hat Youtube dazu aufgerufen, dass Menschen aller Kulturen und Länder ein Video ihres Alltags aufnehmen und einschicken sollen. Entstanden ist der Film „Life In A Day“, der das zeigt, was das Leben zu bieten hat. Zu sehen ist eine eindrucksvolle Aneinanderreihung von Momentaufnahmen, gefüllt mit traurigen, skurilen, lustigen und ergreifenden Einblicken. Der ganze Tagesablauf wird dokumentiert von Aufstehen, Zähneputzen, Arbeiten, Essen bis zur Abendgestaltung. Sehr beeindruckend.


29 September 2011

Jugendschutz: Hetze im Netz nimmt zu

Sie sind hipp, sie sind modern, und sie beherrschen die Klaviatur des Mediums nahezu perfekt: Rechtsextreme fischen immer stärker mit dem Internet nach jugendlicher Anhängerschaft. Auf professionell gemachten Web-Seiten verbreiten sie ihre nationalistische und ausländerfeindliche Hetz-Propaganda in peppiger Life-Style Verpackung - vom Hass-Video, über den "rechtsextremen Stundenplan" bis zum eigenen sozialen Internet-Netzwerk nach dem Vorbild von Studi-VZ. Weiterlesen
01 August 2011

Selbstverletzungen auf YouTube gefährden Teenager

Videos mit jungen Menschen, die sich selbst verletzen, finden bei YouTube erschreckend viel Anklang: Sie werden millionenfach angeklickt. Solche Filme aber könnten als Anregung dienen für andere, warnen Wissenschaftler in einer in der Fachzeitschrift "Pediatrics" veröffentlichten Untersuchung. In einigen dieser Videos sei ganz deutlich zu sehen, wie sich Menschen mit einer Rasierklinge oder einem anderen Gegenstand selbst verletzten, in anderen werde Selbstverstümmelung verherrlicht, heißt es in der Studie. Nur in wenigen Filmen werde sie negativ dargestellt. Ausgewertet wurden rund 100 Videos, die insgesamt mehr als zwei Millionen mal angeschaut und zu denen viele Kommentare abgegeben wurden. Weiterlesen
22 Juli 2011

Jugendschützer warnen vor Online-Hasspropaganda

sueddeutsche zeitung Jugendschützer haben die Betreiber von Online-Plattformen wie YouTube und Facebook aufgefordert, entschiedener als bisher gegen rechtsextreme Inhalte vorzugehen. «Es kann nicht angehen, dass Rechtsextreme diese Dienste für ihre Hasspropaganda missbrauchen». Das sagte Stefan Glaser von Jugenschutz.net am Donnerstag in Berlin. Strafrechtlich relevante Inhalte würden zwar schnell entfernt, doch die Betreiber müssten auch gegen subtile Propaganda vorgehen. Weiterlesen
20 Juli 2011

Jugendschutz: Respekt im Netz fördern

Hass im Netz nimmt weltweit zu. Vor allem internationale Dienste wie Facebook, YouTube und Twitter werden massiv missbraucht, um Minderheiten zu diskriminieren und zur Gewalt gegen Menschen anderer Hautfarbe, Herkunft oder sexueller Orientierung anzustacheln. Das Online-Portal hass-im-netz.info, das von jugendschutz.net betrieben wird, hat sich den Kampf gegen Diskriminierung und Gewalt auf die Fahnen geschrieben. Jeden Monat veröffentlicht das Portal ein neues Themenfeature zu Rechtsextremismus im Internet. Weiterlesen
12 März 2011

Nutzer sollen gegen Neonazis im Web aktiv werden

Wer bei Facebook Suchbegriffe wie "Jude" oder "Jews" eingibt, stößt auf eine lange Liste fragwürdiger Einträge. "Hitler didn't kill enough jews" heißt eine der Gruppen der führenden Social-Networking-Plattform. "Kameraden, wir kämpfen gegen die Juden" heißt eine andere. Auch bei YouTube und Myspace finden sich rechtsextreme Inhalte, etwa Videos mit Titeln wie "Meine Bibel heißt mein Kampf" oder "Das Hakenkreuz-Lied". Weiterlesen
21 Dezember 2010

Web 2.0: Propaganda statt Partyfotos

"Ich hasse Israel" hat mehr als 1500 Fans, "Ich hasse Araber" kommt mit der Unterzeile "wir wollen sie nicht auf diesem Planeten und sie sind nichts wert" auf rund 1100 Unterstützer. Nutzer "Holocaust" ruft dagegen garniert mit Adolf-Hitler-Zitaten zur Vernichtung der Juden auf. Bei der Onlineplattform Facebook tauschen Menschen schon lange nicht mehr nur Partyfotos und Geburtstagswünsche, sondern vermehrt auch Hassparolen und Diskriminierungen aus. Weiterlesen
01 November 2010

Gewinner des YouTube-Wettbewerbs 361 Grad Toleranz

Lass dich nicht anstecken! Zeig Mut gegen Mobbing.
06 Oktober 2010

Selbstmord nach Sexvideo-Veröffentlichung auf Youtube

Ein Student im US-Staat New Jersey hat sich von einer Brücke in den Tod gestürzt, nachdem Kommilitonen ihn heimlich beim Sex mit einem anderen Mann gefilmt und das Video auf YouTube veröffentlicht hatten.
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31 August 2010

Rechtsextremisten nutzen mehr Netz-Angebote

Deutsche Rechtsextreme versuchen immer mehr, moderne Angebote im Internet zu nutzen. Die Zahl derartiger Beiträge bei YouTube, MyVideo, Facebook, Twtter und anderen sei von über 2.000 im Vorjahr auf über 6.000 heuer gestiegen, berichteten die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) und Jugendschutz.net.
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