Ideenwettbewerb zum
Thema Medienkompetenz

Der vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) veranstaltete Ideenwettbewerb ruft Lehramtsstudenten, Referendare und Doktoranden auf, Unterrichtsentwürfe zu den Themen Medienkompetenz (Schwerpunkthema), Geld und Versicherung, Verbraucherrechte und Kaufentscheidungen zu gestalten. Das Thema Medienkompetenz spielt dabei eine zentrale Rolle für das BMELV: Es geht um „das Wissen, wie das Internet funktioniert, aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit den eigenen Daten und den Daten der anderen, wenn man im Internet kommuniziert“, so Sandra Pabst, Sprecherin des BMELV. Die Initiative soll die zukünftige Lehrergeneration für das Thema sensibilisieren und motivieren, „praxisnahe Wege der Vermittlung von Verbraucherkompetenzen im Schulunterricht zu entwickeln“. Dabei geht es unter anderem um Kenntnisse in den Bereichen Privatsphäre, Urheberrechte und ökonomische Bildung. Weiterlesen
01 November 2010

Verbraucherschutz: Gesetz gegen Internet-Abzocke

Neuer Gesetzentwurf: Die Bundesregierung will den Schutz vor Kostenfallen im Internet verbessern. Ein Button soll Verbraucher vor Abzocke warnen. Weiterlesen
16 Juli 2010

Wie man sich gegen Abo-Abzocker wehren kann

welt logo Sie sind täglich zu Tausenden, und sie ahnen nichts, bis die Rechnung ins Haus flattert: Opfer von Abofallen im Internet. Die gezielte Abzocke von Internetnutzern hat Methode. Doch Verbraucherschützer und Gerichte laufen den Betreibern der Abofallen seit Jahren einen Schritt hinterher, denn einen gezielten Schutz der Internetnutzer gibt es bisher nicht. Dabei wäre mit einem Doppelklick dem Millionen-Spuk schnell ein Ende zu bereiten.
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15 Juli 2010

Aigner fordert Knigge für das Internet

welt logo Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner über neue Verhaltensregeln im Netz, technische Sicherheitslösungen und eigene Erfahrungen.
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09 Juli 2010

Leichtsinn der Nutzer ist die größte Lücke

Wer sich bei Facebook leichtfertig "befreundet", verliert schnell die Kontrolle über seine Daten. Ein Plädoyer für mehr Informationskompetenz.
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14 Juni 2010

Ministerin Aigner will gegen Abofallen vorgehen

aigner abofallen Es geschieht fast täglich: Immer wieder fallen Verbraucher auf scheinbar kostenlose Abonnement-Angebote im Internet herein, die sie hinterher teuer bezahlen müssen. Der Grund: Der Hinweis auf ein kostenpflichtiges Angebot befindet sich meist nur in einer Fußnote, die kaum auffällt. Kein Wunder, dass sich auch Politiker des Themas annehmen. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) fordert jetzt eine Schaltfläche, über die der Vebraucher bestätigt, dass er den entsprechenden Kostenhinweis gelesen hat. Der Button soll vor Abschluss eines entsprechenden Vertrages eingeblendet werden. Weiterlesen
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