Mobbing im Klassenzimmer, per SMS oder im Internet ist unter deutschen Schülern weit verbreitet. In Zeiten des Internets nimmt vor allem das Cybermobbing drastisch zu. 37° porträtiert drei betroffene Jugendliche - Sylvia, Ninti und Tobias - und ihre Versuche, mit Hilfe von Eltern und Lehrern den Psychoterror zu überstehen und aus der Opferrolle herauszufinden. Wenn Menschen im Internet bloßgestellt, beleidigt oder verleumdet werden, spricht man von Cyber-Mobbing. Karl Dambach, vom Verein Mobbing-Intervention und Prävention in der Schule e.V., erklärt, was das Cyber-Mobbing vom Mobbing in der Schule unterscheidet und wo im Netz gemobbt wird. Zum Interview
Quelle: ZDF Mediathek.
Auf schulblog.de, dem Blog von Scout Schulranzen, finden Eltern zahlreiche Informationen zum Thema Schulanfang, Schulalltag und Co. In den einzelnen Rubriken findet man Wissenswertes zu Ernährung, Schulranzen, Hausaufgaben oder Sicherheit im Internet. www.schulblog.de
Unter anderem wird die RAP AG präsentiert. Die RAP-AG ist eine Idee und die Initiative von Steffen Johr, Erzieher an der offenen Ganztagsgrundschule Bildchen in Aachen. Er hat zusammen mit Schülern ein Rap-Video zum Thema Kinder im Internet produziert.
Einer Umfrage des Forsa-Instituts zu Folge war jeder dritte Schüler in Deutschland mindestens einmal Opfer von Mobbing via Internet oder Handy. Die News-Seite ka-new.de hat daher eine Umfrage gestartet mit der Frage "Hilft ein Handyverbot an Schulen gegen Cybermobbing?" Fast 40% der Leser halten demnach ein Handyverbot an Schulen für sinnlos im Kampf gegen Cybermobbing. "Ein Verbot dämmt Mobbing vielleicht ein, aber ist nicht der richtige Lösungsansatz. Es sollte eher aufgeklärt werden.", so die Leser. Mobber finden andere Wege, um ihre Opfer zu beleidigen. Weiterlesen
Statt der früher üblichen Schulhof-Hänseleien und Klassen-Kloppe werden Fehden unter Schülern heute meist in Internet-Foren und sozialen Netzwerken ausgetragen. Das betrifft nicht nur Jugendliche, sondern zunehmend auch Grundschüler. Beleidigungen, Lügen und peinliche Fotos lassen sich nicht mehr entfernen, auch wenn es dem Mobber hinterher leid tut – das Internet vergisst nichts. Auf einer von der Techniker Krankenkasse initiierten Cybermobbing-Tagung in Münster forderten Fachleute wie die Psychologin und Cybermobbing-Expertin Stephanie Pieschl von der Universität Münster, Eltern sollten mit ihrem Kind früh genug über das Thema reden und klarstellen, wie verletzend Hänseleien, Lügen und Bloßstellungen im Internet sein können. Weiterlesen