27 März 2012

Unterricht 2.0: Wie sich mit IT besser lernen lässt

Wie kann Informationstechnologie in der Schule sinnvoll umgesetzt werden? Ein Überblick "Die neuen Informationstechnologien müssen in die Schule." Es gibt wohl kaum noch Eltern, Schüler, Lehrer oder Politiker, die diesen Satz bestreiten würden. Immer mehr Schulen wenden Tablets, Notebooks & Co im Unterricht an, von einer flächendeckenden Versorgung sei man aber noch weit entfernt, erklärt Gerhard Brandhofer, der sich an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich in Baden bei Wien mit dem Einsatz von Informationstechnologien an Schulen beschäftigt. Dei oft beschworenen "Digital natives", junge Menschen, die mit Internet aufgewachsen sind, seien nicht so firm, wie im Allgemeinen vermutet wird. "Wenn es ein bisschen in die Tiefe geht, fehlt oft schon die Kompetenz. Es ist kaum fundiertes Wissen vorhanden." Brandhofer warnt zudem vor einer "soziodemokratischen Kluft", einer Mehrklassengesellschaft zwischen Personengruppen, die Zugang zum Lernen mit zeitgemäßer Technik haben und anderen, denen das verwehrt bleibt und ausgeschlossen bleiben. "Heute ist das von Schule zu Schule verschieden." Weiterlesen  
09 Februar 2012

Safer Internet Day – ein Fazit

Angst ist kein guter Berater. Schaut man sich die Programme zum "Safer Internet Day (SID)" der vergangenen Jahre an, so wird deutlich, dass diese Erkenntnis mittlerweile auch die Initiatoren jener Veranstaltung erreicht hat, die am 7. Februar in großen Teilen der Welt sattfindet und die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Netz schützen soll. In Europa ist die EU an der Finanzierung, Planung und Durchführung beteiligt. Auch aus ihren Erklärungen spricht das informelle Motto "Aufklärung statt Angst". Statt wie über Jahre hinweg schlichte Warnungen zu formulieren sowie mehr Kontrolle zu fordern, steht nun ein anderer Ansatz im Mittelpunkt: Gespräche mit Kindern über ihre Online-Aktivität und die Förderung ihrer Kreativität im Umgang mit dem Netz haben die üblichen Vorschläge auf die hinteren Plätze verwiesen: mehr Regeln, Vorschriften und Grenzen, Kontrollprogramme der Eltern etc. Weiterlesen
09 Dezember 2011

Mobbing-App: Top oder Flop

sueddeutsche zeitung Mobbing-App oder harmloses Schülerspiel? Nutzer des Jugendportals SchülerVZ können in der Anwendung "VZ Pausenhof" ihre Mitschüler bewerten - auch negativ. Blogger werfen den VZ Netzwerken nun vor, mit zwielichtigen Methoden gegen ihre sinkende Bedeutung ankämpfen zu wollen. Weiterlesen
08 Dezember 2011

37 Grad Sendung über Cybermobbing

Mobbing im Klassenzimmer, per SMS oder im Internet ist unter deutschen Schülern weit verbreitet. In Zeiten des Internets nimmt vor allem das Cybermobbing drastisch zu. 37° porträtiert drei betroffene Jugendliche - Sylvia, Ninti und Tobias - und ihre Versuche, mit Hilfe von Eltern und Lehrern den Psychoterror zu überstehen und aus der Opferrolle herauszufinden. Wenn Menschen im Internet bloßgestellt, beleidigt oder verleumdet werden, spricht man von Cyber-Mobbing. Karl Dambach, vom Verein Mobbing-Intervention und Prävention in der Schule e.V., erklärt, was das Cyber-Mobbing vom Mobbing in der Schule unterscheidet und wo im Netz gemobbt wird. Zum Interview Quelle: ZDF Mediathek.

Elternportal: schulblog.de

Auf schulblog.de, dem Blog von Scout Schulranzen, finden Eltern zahlreiche Informationen zum Thema Schulanfang, Schulalltag und Co. In den einzelnen Rubriken findet man Wissenswertes zu Ernährung, Schulranzen, Hausaufgaben oder Sicherheit im Internet. www.schulblog.de Unter anderem wird die RAP AG präsentiert. Die RAP-AG ist eine Idee und die Initiative von Steffen Johr, Erzieher an der offenen Ganztagsgrundschule Bildchen in Aachen. Er hat zusammen mit Schülern ein Rap-Video zum Thema Kinder im Internet produziert.
09 November 2011

Umfrageergebnis: Aufklärung statt Handyverbot hilft gegen Cybermobbing

Einer Umfrage des Forsa-Instituts zu Folge war jeder dritte Schüler in Deutschland mindestens einmal Opfer von Mobbing via Internet oder Handy. Die News-Seite ka-new.de hat daher eine Umfrage gestartet mit der Frage "Hilft ein Handyverbot an Schulen gegen Cybermobbing?" Fast 40% der Leser halten demnach ein Handyverbot an Schulen für sinnlos im Kampf gegen Cybermobbing. "Ein Verbot dämmt Mobbing vielleicht ein, aber ist nicht der richtige Lösungsansatz. Es sollte eher aufgeklärt werden.", so die Leser. Mobber finden andere Wege, um ihre Opfer zu beleidigen. Weiterlesen
24 Oktober 2011

Schule geht nach Facebook-Vorfällen in Offensive

Nachdem ein vermutlich Pädophiler vor wenigen Wochen über das soziale Netzwerk Facebook auf anzügliche Weise Kontakt zu 10- bis 14-jährigen Schülern der Gesamtschule Berger Feld aufgenommen hatte, geht die Schule weiter in die Offensive. Mit teilweise starkem Tobak informierte sie am Montag mit Hilfe von Experten bei einem Elternabend über die Gefahren des Internets. Weiterlesen

Cybermobbing-Aufklärung für Grundschüler

Statt der früher üblichen Schulhof-Hänseleien und Klassen-Kloppe werden Fehden unter Schülern heute meist in Internet-Foren und sozialen Netzwerken ausgetragen. Das betrifft nicht nur Jugendliche, sondern zunehmend auch Grundschüler. Beleidigungen, Lügen und peinliche Fotos lassen sich nicht mehr entfernen, auch wenn es dem Mobber hinterher leid tut – das Internet vergisst nichts. Auf einer von der Techniker Krankenkasse initiierten Cybermobbing-Tagung in Münster forderten Fachleute wie die Psychologin und Cybermobbing-Expertin Stephanie Pieschl von der Universität Münster, Eltern sollten mit ihrem Kind früh genug über das Thema reden und klarstellen, wie verletzend Hänseleien, Lügen und Bloßstellungen im Internet sein können. Weiterlesen
07 Oktober 2011

Günstiges Tablet als indische Bildungsoffensive

Indien hat im Rahmen einer Bildungsoffensive am Mittwoch einen preiswerten Tablet-Computer mit Internetzugang für Schüler und Studenten vorgestellt. Das Gerät mit dem Namen „Aakash“ (Himmel) soll zu einem Kaufpreis von umgerechnet 45 Euro angeboten werden, wobei Kindern aus ärmeren Bevölkerungsschichten ein Rabatt von rund elf Euro gewährt wird, wie Bildungsminister Kapil Sibal dem Sender NDTV sagte. Zunächst will die Regierung 100 000 Computer erwerben und an Schulen weitergeben. Später sollten landesweit einmal zehn Millionen Geräte zum Einsatz kommen. Weiterlesen
14 September 2011

FragFINN veröffentlicht Internet-Führerschein für Kinder

Für Kinder ist es wichtig, das sichere Surfen im Internet zu erlernen. Darum hat die Kindersuchmaschine fragFINN.de gemeinsam mit dem Verlag an der Ruhr einen „Internetführerschein für Kinder“ herausgegeben. Dabei handelt es sich um eine Arbeitsmappe mit dem Untertitel „Clever surfen – Infos finden – sicher chatten“, die Lehrer im Unterricht einsetzen können, um Schülern der Klassenstufen 3 und 4 den richtigen Umgang mit dem Internet zu vermitteln.

Die Unterrichtsmaterialien erklären die Benutzung von Suchmaschinen für Kinder, von denen es im deutschsprachigen Raum mehrere gibt. Anhand der Arbeitsblätter haben Lehrer die Möglichkeit, ihren Schülern zu zeigen, wie sie im Internet mit Kindersuchmaschinen Informationen suchen und finden können. Die Kinder sollen dabei auch lernen, Suchergebnisse auszuwerten, zu beurteilen und für sich zu nutzen. Bei Amazon kaufen
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