Der Kauf eines Schulranzens ist nicht immer eine einfache Angelegenheit, denn es gibt viele Punkte zu bedenken, wenn man das ideale Modell finden möchte. Klar ist, dass die Menge der benötigten Schulsachen ständig anwächst und das Gewicht eines durchschnittlichen gefüllten Schulranzens die von Orthopäden vorgeschlagene Höchstgrenze in nahezu allen Fällen weit überschreitet. 10-15 % des Körpergewichts des Trägers sollte ein Schulranzen maximal wiegen, um Schäden an Skelett und Muskulatur zu vermeiden, so die Empfehlung der Fachleute. Darüber kann ein Viertklässler mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von 35 kg meistens nur lachen: Nicht selten wiegt seine Schultasche bereits 8 kg oder mehr.
Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss? Um sich dieser Frage zu nähern, stellt Björn Friedrich auf medienpaedagogik-praxis.de zunächst eine Übersicht über diverse Social-Media-Anwendungen auf, die sich an der Funktionalität verschiedener Dienste orientiert und sie mit möglichen Anknüpfungsmöglichkeiten an die Schule verbindet. Zu den Ergebnissen
Beim Schulranzen Onlineshop wird alles rund um den Schulbedarf angeboten: vom Schulranzen, über das Federmäppchen bis hin zur Sammelmappe. Es gibt eine riesige Auswahl an Artikeln vieler verschiedener Marken – da findet sich für jedes Kind der optimale Ranzen. Mittlerweile wurde die Produktpalette erweitert, sodass es auch eine große Auswahl an Taschen, Rucksäcken sowie Koffern gibt. Schulranzen Onlineshop
Einer Umfrage des Forsa-Instituts zu Folge war jeder dritte Schüler in Deutschland mindestens einmal Opfer von Mobbing via Internet oder Handy. Die News-Seite ka-new.de hat daher eine Umfrage gestartet mit der Frage "Hilft ein Handyverbot an Schulen gegen Cybermobbing?" Fast 40% der Leser halten demnach ein Handyverbot an Schulen für sinnlos im Kampf gegen Cybermobbing. "Ein Verbot dämmt Mobbing vielleicht ein, aber ist nicht der richtige Lösungsansatz. Es sollte eher aufgeklärt werden.", so die Leser. Mobber finden andere Wege, um ihre Opfer zu beleidigen. Weiterlesen
In Zeiten von Handy und Internet müssen Kinder und Jugendliche verstärkt im Umgang mit neuen Medien geschult werden. Dazu vereinbarten das hessische Kultusministerium und die Landesmedienanstalt in Hessen am Mittwoch in Wiesbaden eine engere Zusammenarbeit. [...] Damit werde eine Zusammenarbeit, die es bisher nur lose gegeben habe, nun 'dokumentiert und fest vereinbart', sagte Kultusministerin Dorothea Henzler. Die neuen Medienwelten brächten viele Chancen mit sich. Gleichzeitig gebe es aber auch immer mehr Auswüchse, sagte die Ministerin. Damit junge Menschen mit den Risiken verantwortlich umgehen könnten, sei die Medienbildung im hessischen Schulgesetz ausdrücklich vorgesehen. Auch gehe es darum, den Einsatz von Medien in allen Fächern zu fördern und Lehrer zu befähigen, die technischen Möglichkeiten richtig einzusetzen und zu nutzen. Zudem müssten eine geeignete Ausstattung vorangetrieben und digitale Lehr- und Lernmittel bereitgestellt werden. Weiterlesen