16 Mai 2012

Jeder zweite Internetnutzer ist in einem Netzwerk unterwegs

Rund 29,6 Millionen Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren – also 53 Prozent – tummeln sich hierzulande auf Facebook, Twitter, Xing, Google+, schülerVZ und anderen Angeboten. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt-Telekommunikationstages am morgigen Donnerstag mit. Mehr dazu
25 April 2012

Neue EU-Studie: Kinder veröffentlichen Adressdaten im Internet

   Jedes dritte europäische Kind geht leichtfertig mit seinen persönlichen Daten um und veröffentlicht den Namen der eigenen Schule im Internet, jedes achte Kind sogar die private Adresse oder Telefonnummer. In Deutschland sind es mit 14 Prozent sogar noch etwas mehr 9- bis 12-jährige Kinder als im europäischen Durchschnitt, die so lax mit ihren persönlichen Daten umgehen. Für die Untersuchung der London School of Economics, im Auftrag der EU, wurden 25.142 Kinder aus 25 Staaten im Alter von 9 bis 16 Jahren zu ihrem Online-Verhalten befragt. Weiterlesen
09 Dezember 2011

Mobbing-App: Top oder Flop

sueddeutsche zeitung Mobbing-App oder harmloses Schülerspiel? Nutzer des Jugendportals SchülerVZ können in der Anwendung "VZ Pausenhof" ihre Mitschüler bewerten - auch negativ. Blogger werfen den VZ Netzwerken nun vor, mit zwielichtigen Methoden gegen ihre sinkende Bedeutung ankämpfen zu wollen. Weiterlesen
06 Mai 2011

Mit einem Klick am Pranger

SchülerVZ, MySpace, Facebook – für viele Erwachsene böhmische Dörfer, sind solche und ähnliche Internet-Plattformen für einen Großteil der Jugendlichen fast eine zweite Heimat. Dort geben sie alles preis, weil die „Community“, die Gemeinschaft der Nutzer wie eine Familie wirkt. Doch der Schein kann trügerisch sein – und gefährliche Folgen haben. Weiterlesen
25 April 2011

Ich will keine Asis als Freunde

Cybermobbing? Porno-Schwemme? Wenn es um das Internet geht, wird eine gefährliche Entwicklung völlig unterschätzt: die soziale Spaltung. Bildungsunterschiede haben großen Einfluss darauf, wie Jugendliche das Netz nutzen - und sich gegenseitig diskriminieren. Wenn Zoe ins Internet will, muss sie sich Zuhause an den Familiencomputer im Flur setzen. Die 13-Jährige darf täglich eine Stunde ins Netz. Am häufigsten ist Zoe auf SchülerVZ. Dort hat die Realschülerin nach eigenen Angaben 300 bis 400 Freunde. Dabei lehnt sie auch viele Freundschaftsanfragen ab. "Ich will nicht, dass die asozialen Typen meine Bilder sehen", sagt sie. "Die könnten die sonst kopieren." Für asozial hält sie jemanden, der zum Beispiel eine schlechte Wohnung hat. "Bei Freundschaftsanfragen erkennt du am Namen und am Bild, ob die asozial sind. Oft sind die von der Hauptschule." Weiterlesen

Sicher vernetzt: Kinder und Jugendliche in Internet-Communitys

Was machen junge User in Communitys wie schülerVZ, facebook, wer-kennt-wen und Co.? Was fasziniert sie daran? Welche Risiken können mit der Nutzung von sozialen Netzwerken einhergehen? Antworten auf diese Fragen gibt der Flyer "Sicher vernetzt". Eltern und pädagogische Fachkräfte erfahren darin, woran sie eine sichere Community erkennen können und welche Tipps sie ihrem Kind geben sollten.
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Offizielle Webseite des Elternmedienmentoren-Programms gestartet

„Gehört der PC ins Kinderzimmer?“ „Machen Computerspiele süchtig?“ „Kann ein eigener PC meinem Kind in der Schule oder bei der Berufsvorbereitung helfen?“ Diese und viele weitere Fragen stellen sich viele Eltern, deren Kinder ganz selbstverständlich mit Digitalen Medien aufwachsen. Das neue Eltern-Medienmentoren-Programm des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg setzt hier an.
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Mobbing: Kriminologe warnt vor Risiken im Schüler-Internet

Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat vor dem Risiko des Mobbings auf Jugend-Internetportalen wie SchülerVZ gewarnt. "Früher war Mobbing begrenzt auf eine Klasse oder eine überschaubare Gruppe", sagte der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen: "Jetzt ist das uferlos." Für jemanden, der im Internet bloßgestellt werde, seien die Folgen viel gravierender.
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27 August 2010

Missbrauch: Bochumer erpresste Kinder

Warum Eltern ihre Kinder beim Umgang mit dem Internet gut aufklären sollen, wurde am Bochumer Landgericht deutlich. Dort muss sich ein Mann aus Berlin wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verantworten. Die Kontakte zu seinen Opfern soll er über Internet-Netzwerke wie „SchülerVZ“ und „MSN“ geknüpft haben.
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12 Juli 2010

40% im SchülerVZ keine Schüler?

Schaut man sich die Angaben im Google Ad Planner an, welcher zu Werbezwecken unterschiedliche Quellen auswertet, so sind rund 40% der User auf SchülerVZ KEINE Schüler, sondern Erwachsene zwischen 35 und 54 Jahren, die sich dort aus den unterschiedlichsten Motiven aufhalten. Lehrer, Eltern, Personaler oder gar Pädophile…
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