22 Mai 2012

Gemobbte Kinder sind anfälliger für Cybergrooming

Jedes dritte Kind wurde schon einmal im Internet gemobbt. Nun alarmiert eine Studie: Die in der virtuellen Welt Gemobbten haben auch ein höheres Risiko, im echten Leben Opfer von Übergriffen zu werden. Ich bin psychisch am Ende und habe Depressionen", schreibt jemand. "Ich hatte keine Kraft mehr und ging immer mehr zu Boden. Ich stand kurz vor dem Selbstmord, weil ich keinen Weg mehr wusste und den Sinn zu leben nicht mehr sah." Der Begriff "Cybermobbing" landet bei Google eine halbe Million Treffer. Es sind Foreneinträge, meist von Jugendlichen, die genau dort Hilfe suchen, wo sie psychisch gequält werden: im Netz. Rund 30 Prozent der deutschen Jugendlichen sehen im Cybermobbing eine der größten Gefahren des World Wide Webs. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse wurde mehr als jeder dritte Jugendliche bereits im Internet beleidigt, ausgeschlossen oder schikaniert. Weiterlesen
17 Januar 2012

60% der Cyber-Mobbing-Opfer auf Facebook

12 Prozent der Eltern gaben in einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos an, dass ein Kind ihres Haushalts bereits Opfer von Cyber-Mobbing war. Vor allem in Indien (32%), Brasilien (19%), Saudi Arabien (19%), Kanada (18%) und den USA (15%) waren Kinder von dem Mobbing übers Internet oder Mobiltelefone betroffen. In Deutschland gaben das nur sieben Prozent der befragten Eltern an. Insgesamt befragte Ipsos in 24 Ländern 18.687 Personen online. Weiterlesen      
09 Dezember 2011

Mobbing-App: Top oder Flop

sueddeutsche zeitung Mobbing-App oder harmloses Schülerspiel? Nutzer des Jugendportals SchülerVZ können in der Anwendung "VZ Pausenhof" ihre Mitschüler bewerten - auch negativ. Blogger werfen den VZ Netzwerken nun vor, mit zwielichtigen Methoden gegen ihre sinkende Bedeutung ankämpfen zu wollen. Weiterlesen
08 Dezember 2011

37 Grad Sendung über Cybermobbing

Mobbing im Klassenzimmer, per SMS oder im Internet ist unter deutschen Schülern weit verbreitet. In Zeiten des Internets nimmt vor allem das Cybermobbing drastisch zu. 37° porträtiert drei betroffene Jugendliche - Sylvia, Ninti und Tobias - und ihre Versuche, mit Hilfe von Eltern und Lehrern den Psychoterror zu überstehen und aus der Opferrolle herauszufinden. Wenn Menschen im Internet bloßgestellt, beleidigt oder verleumdet werden, spricht man von Cyber-Mobbing. Karl Dambach, vom Verein Mobbing-Intervention und Prävention in der Schule e.V., erklärt, was das Cyber-Mobbing vom Mobbing in der Schule unterscheidet und wo im Netz gemobbt wird. Zum Interview Quelle: ZDF Mediathek.
02 Dezember 2011

Plakat gegen Cybermobbing

Studenten der Berner Schule für Gestaltung haben verschiedene Plakate entworfen, mit denen sie auf Cybermobbing aufmerksam machen. «Auch bei uns kam das schon vor», so Ben Hüter, Leiter Abteilung visuelle Kommunikation. Das erste Mal seien es Mail-Attacken gewesen, heute würden fürs Mobbing vor allem Social Media verwendet. Die Plakatserie wurde in Zusammenarbeit mit Experten der Berner Gesundheit realisiert, die die Ergebnisse künftig für ihre Arbeit verwenden werden. Ausgestellt werden die Plakate ab dem 6. Dezember im Hauptgebäude an der Schänzlihalde in Bern. Foto: http://www.20min.ch
23 November 2011

Video: Mobbing ist uncool

Everynone hat ein Video zum Thema Mobbing gedreht. Ob online oder analog: Wer glaubt Mobbing ist cool, ist der wirkliche Loser.
22 November 2011

Wie New Jersey Mobbing an Schulen verhindern will

sueddeutsche zeitung Der Suizid eines Mobbing-Opfers ist Auslöser für ein neues Gesetz im amerikanischen Bundesstaat New Jersey: Es soll Schikane an Schulen und Universitäten stoppen, gilt als das strengste der USA und nimmt vor allem Cyber-Mobbing ins Visier. Kritiker befürchten allerdings eine Anzeigen- und Prozesslawine. Weiterlesen
15 November 2011

Cybermobbing: Im Norden sind mehr Jugendliche betroffen

klicksafe In Norddeutschland wurden bereits 38 Prozent der zwischen 14 und 20-Jährigen (das entspricht mehr als 320.000 Betroffenen) Opfer von Cybermobbing. Damit liegen die Jugendlichen aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein im bundesweiten Vergleich an erster Stelle, so die Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. 16 Prozent der Opfer wurden im Internet oder übers Handy direkt bedroht oder beleidigt - genauso viele litten bereits unter Verleumdungen. Die Internetidentität jedes Zehnten wurde missbraucht und rund sieben Prozent wurden Opfer von sozialer Ausgrenzung. Auch hier führt der Norden die Rangliste an. Weiterlesen
09 November 2011

Umfrageergebnis: Aufklärung statt Handyverbot hilft gegen Cybermobbing

Einer Umfrage des Forsa-Instituts zu Folge war jeder dritte Schüler in Deutschland mindestens einmal Opfer von Mobbing via Internet oder Handy. Die News-Seite ka-new.de hat daher eine Umfrage gestartet mit der Frage "Hilft ein Handyverbot an Schulen gegen Cybermobbing?" Fast 40% der Leser halten demnach ein Handyverbot an Schulen für sinnlos im Kampf gegen Cybermobbing. "Ein Verbot dämmt Mobbing vielleicht ein, aber ist nicht der richtige Lösungsansatz. Es sollte eher aufgeklärt werden.", so die Leser. Mobber finden andere Wege, um ihre Opfer zu beleidigen. Weiterlesen
04 November 2011

„Klick nicht weg!“

Mit einer gemeinsamen Kampagne machen sich BRAVO und und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stark gegen Mobbing im Internet und für die Aufklärung von Jugendlichen über Gefahren im Netz. „Cybermobbing“: Dieses Thema hatte in den vergangenen Monaten für viel Gesprächsstoff in den Medien und im Bundestag gesorgt. Aber: Ohne Taten sind Worte nur Schall und Rauch! Genau aus diesem Grund traf sich BRAVO-Chefredakteur Philipp Jessen jetzt mit Kristina Schröder (34), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Berlin zum exklusiven Interview, das gleichzeitig Auftakt für eine gemeinsame Aktion gegen Cybermobbing war. [...] BRAVO wird ab der aktuellen Ausgabe jede Woche mit einer Doppelseite über das Thema Cybermobbing berichten, mit Betroffenen reden und sich aktiv einmischen. Weiterlesen
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