Buntstifte, Bilderbücher und iPads: Ein neuer Kindergarten-Alltag

Die Schulbehörde Adliswil hat im vergangenen Schuljahr das Projekt «iPad im Kindergarten» ins Leben gerufen. Drei Kindergärten wurden je zwei iPads als Spiel- und Lernkonsole zur Verfügung gestellt. Das Vorhaben wurde in den Medien kritisiert: Was hat ein Tablet-PC bei 4-6-Jährigen zu suchen? Familienleben besuchte eine der Vorschulen. Weiterlesen
12 Oktober 2011

Ted Talk: Der Computer als Lernwerkzeug

Bildungs-Wissenschaftler Sugata Mitra greift eines der größten Probleme der Erziehung - die besten Lehrer und Schulen existieren nicht, wo sie am meisten benötigt werden. In einer Reihe von Experimenten in New Delhi, Südafrika oder Italien, stellte er Kindern einen Computer mit Zugriff auf das Internet zur Verfügung. Mit erstaunlichen Ergebnissen. Die Kinder begannen wie von selbst mit dem Computer umzugehen und das teilweise mit großen Sprachbarrieren. Einige Gruppen begannen Musik aufzunehmen oder Filme zu drehen.



Quelle: http://www.ted.com

Lernen im Netz: Weg mit vergilbten Büchern

Das Internet scheint an deutschen Schulen noch immer nicht richtig angekommen. Dabei sind die sogenannten neuen Medien nach knapp zwanzig Jahren öffentlicher Nutzung kaum noch als neu zu bezeichnen. An Schulen bleiben sie die Ausnahme: Fast jeder zweite deutsche Schüler nutzt nur selten oder nie das Internet im Unterricht, fand der Branchenverband Bitkom heraus. Schade, denn heute wachsen Kinder mit dem Netz auf, ein Alltag offline ist bei 10- bis 18-Jährigen undenkbar. Das gilt auch für die künftige Arbeitswelt der jetzigen Schülergeneration: Ohne beste PC- und Internetkenntnisse kommt ein Berufsanfänger heute nicht weit. Umso schlimmer, dass die Schulen sich noch immer nicht umgestellt haben. Zwar gibt es seit einigen Jahren Informatikunterricht und Computerräume - doch beides ist meistens, sobald es im Lehrplan verankert wurde, längst überholt. Gerade deshalb ist es an den Lehrern, die Kenntnisse der Schüler sowie deren private Computerfähigkeiten in den Unterricht einzubinden. Weiterlesen
22 September 2011

Lernportale: Spielend Englisch üben

Das World Wide Web hat einen großen Einfluss auf die Vermittlung von Wissen - nicht nur, was gelernt wird, wird immer mehr infrage gestellt, sondern auch wie: Müssen die Möglichkeiten des Internets und anderer digitaler Medien mehr in den deutschen Unterricht integriert werden? Viele Experten plädieren dafür, doch einfach nur online zu sein, bringt wenig - es braucht ein System. Der Mediendidaktiker André Lenich von der Initiative schulen-ans-netz.de sagt, dass allein der Zugang zu Internet oder digitalen Medien keine Lernvorteile für Schüler bringt. «Schülerinnen und Schüler können die Vorteile digitaler Medien nur dann wirklich nutzen, wenn sie wissen, wie das geht», stellt er fest. Das lernen sie allerdings nicht durch beiläufiges Surfen oder durch soziale Netzwerke wie SchülerVZ oder Facebook, sondern durch die systematische Auseinandersetzung mit didaktischen Angeboten aus der Welt des Internets. In einer Fotostrecke zeit news.de empfehlenswerte Lernportale. Artikel weiterlesen
16 September 2011

Deutsch üben im Internet

Viele Lernportale lassen sich sinnvoll nutzen, um zu Hause Rechtschreibung und Komma- regeln zu üben. Auf der Seite Orthografietrainer.de können Kinder beispielsweise neben dem Schulunterricht Kommasetzung wiederholen, Grammatik üben und die eigene Rechtschreibung verbessern. Die Seite eignet sich ideal für selbstständiges Lernen, da hier jeder Satz mit der passenden Regel erklärt wird. Damit wiederholen Kinder die Grammatik nicht nur stupide, sondern verstehen diese auch.

Ebenfalls empfehlenssind Portale mit interaktiven Funktionen wie Videos, Bildern und Flashgrafiken. Damit erregen Sie die Aufmerksamkeit der Kinder und erhöhen den Lernerfolg. Ein Beispiel dafür ist Legakids.net. Diese Kinderseite bietet Übungen und Spiele auf Deutsch und Englisch.

Darüber hinaus gibt es Mondoli.de. Diese Seite ist zweisprachig: Deutsch und Italienisch. Schüler von der 2. bis zur 6. Klasse finden hier Übungen, Spiele oder Tipps zum besser Lernen.

Weitere Kinderseiten zum Deutschen üben, findet man unter
www.internet-abc.de.

Schule: Nutzen von Hightech bleibt umstritten

Der Einsatz moderner Technologie in der Schule gilt seit Jahren als logische Weiterentwicklung des Unterrichts. Die Auswertung der Erfahrungen eines US-Pilotprojekts rufen nun Kritiker auf den Plan, berichtet die New York Times. Im Schulbezirk Kyrene, in dem Schüler an Laptops lernen, das Internet im Unterricht verstärkt eingesetzt wird und Lehrer als Wegweiser und weniger als Vortragende gesehen werden, konnten keine Verbesserungen der Lernerfolge erzielt werden. Kritiker bezweifeln den Nutzen von Hightech im Klassenzimmer. Weiterlesen

Jeder dritte Schüler lernt täglich am PC

Die Bedeutung des Computers als Lern- und Arbeitswerkzeug nimmt bei Schülern immer mehr zu. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 500 Schülerinnen und Schülern von 14 bis 19 Jahren ergeben. Danach machen 29 Prozent der Schüler täglich ihre Hausaufgaben mit Hilfe eines Computers. Weiterlesen
22 Dezember 2010

Webtipp: Farben lernen

Hier können kleine Kinder auf kindgerechte Weise die Farben lernen. Durch Klick auf den Buntstift wird die Farbe vorgelesen. Über die Flaggen am oberen Rand können ältere Kinder auch die Farben in anderen Sprachen wie z.B. Spanisch oder Englisch lernen. www.chillola.com

Bettermarks – Das Online-Lernsystem für Mathematik

Mit bettermarks kann jeder Schüler seine Mathenoten verbessern! Im eigenen Tempo und mit umfangreichen Hilfestellungen zu jedem Rechenschritt. Aktuell verfügbar sind die Lerninhalte für die Klassenstufen 4 bis 7 aller Bundesländer und Schulformen.

Bettermarks besteht aus einem Schulbereich und einem privaten Bereich. Über den Schulbereich stellen Lehrer Hausaufgaben und Unterrichtübungen zusammen, die von den Schülern online erarbeitet werden. In diesem Bereich von bettermarks fand in diesem Jahr zum ersten Mal der bundesweite Klassenwettbewerb »Mathe macht das Tor« – eine Initiative der Stiftung Rechnen – statt. Insgesamt wurden von den über 1.650 teilnehmenden Klassen mehr als 6 Millionen Aufgaben gelöst. Mit dem privaten Bereich können sich Schüler ergänzend zum Unterricht selbstständig fit machen in Mathe.

Alle Vorteile auf einen Blick
Für Schüler
  • Bettermarks gibt unmittelbare Rückmeldung zu jedem Rechenschritt.
  • Es ermöglicht Lernen im eigenen Tempo und ohne Zeitdruck.
  • Das System erkennt Wissenslücken und hilft, sie zu schließen.
  • Mit Übungen und Tests führt es zum gewünschten Lernziel – passend zum Lehrplan.
  • Ein Mathearbeitstrainer hilft bei der optimalen und stressfreien Vorbereitung auf Mathearbeiten.
Für Eltern
  • Keine mühsame Einarbeitung mehr, in den Unterrichtsstoff des Kindes.
  • Permanenter Überblick über den Leistungsstand des Kindes.
Bettermarks wurde übrigens vom Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) im Hinblick auf Wirksamkeit und Akzeptanz erfolgreich getestet.

Mehr Informationen unter http://de.bettermarks.com

Medienkompetenz von Kindern viel früher schulen

Wie der Medienfachmann und frühere Bundesvorsitzende der Katholischen Jungschar, Ewald Staltner, erklärte, schütze vor übertriebener Gewaltbereitschaft durch PC- und Internetspiele am ehesten frühzeitige Kommunikation in Elternhaus und Schule. Die jetzt oft erst mit dem Schulfach Informatik einsetzende Pädagogik rund um Neue Medien in der Schule erfolge "viel zu spät" und solle seiner Ansicht nach bereits in der Volksschulzeit beginnen.
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