Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, stellt heute (Dienstag) in Berlin Initiativen für eine Kinder- und Jugendnetzpolitik vor. Damit zieht sie Schlüsse aus den Handlungsempfehlungen, die im Dialog Internet innerhalb eines Jahres erarbeitet wurden. "Eine Kinder- und Jugendnetzpolitik heißt konkret mit dem Netz zu arbeiten statt abstrakt dagegen anzukämpfen. Drei Dinge gehören dabei untrennbar zusammen: Medienkompetenz, Elternverantwortung und Schutz vor Gefahren im Netz. Das Ziel ist, Kinder und Jugendliche für den Umgang mit dem Netz stark zu machen. Klar ist aber auch: Cybermobbing, Grooming oder die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen im Netz müssen konsequent verfolgt werden. Deshalb werde ich ein Internet-Kinderschutzzentrum einrichten, um den Opfern per Mausklick die Hilfe zukommen zu lassen, die sie brauchen", so Kristina Schröder. Weiterlesen
Mit einer gemeinsamen Kampagne machen sich BRAVO und und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stark gegen Mobbing im Internet und für die Aufklärung von Jugendlichen über Gefahren im Netz. „Cybermobbing“: Dieses Thema hatte in den vergangenen Monaten für viel Gesprächsstoff in den Medien und im Bundestag gesorgt. Aber: Ohne Taten sind Worte nur Schall und Rauch! Genau aus diesem Grund traf sich BRAVO-Chefredakteur Philipp Jessen jetzt mit Kristina Schröder (34), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Berlin zum exklusiven Interview, das gleichzeitig Auftakt für eine gemeinsame Aktion gegen Cybermobbing war. [...] BRAVO wird ab der aktuellen Ausgabe jede Woche mit einer Doppelseite über das Thema Cybermobbing berichten, mit Betroffenen reden und sich aktiv einmischen. Weiterlesen
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, setzt sich mit zahlreichen Angeboten für den Kinder- und Jugendschutz im Netz ein. Neben konkreten Informationen zum Umgang mit Cyber-Mobbing zählen dazu vor allem Angebote zur Aufklärung und Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. „Die psychischen Folgen von Cyber-Mobbing sind schlimm und wir wissen, dass das bis hin zu Suizidversuchen und brutalster realer Gewalt führen kann. Ich habe deshalb eine neue Informationsseite im Internet einrichten lassen, die Jugendlichen, Eltern und Schulen ganz konkrete Tipps an die Hand gibt, wie Opfer sich wehren, Attacken dokumentieren und Anzeigen bei der Polizei erstatten können“, so Schröder. www.bmfsfj.de/cybermobbing