03 Mai 2012

Stephanie zu Guttenberg im Interview: “Digitale Medien müssten ein eigenes Unterrichtsfach in der Schule sein und zwar schon bei den Kleinsten.”

Stephanie zu Guttenberg erhebt schwere Vorwürfe gegen die deutsche Politik und die Justiz: Im Kampf gegen sexuellen Missbrauch seien Regierung, Gerichte und Polizei viel zu zögerlich und nachsichtig. Im Interview mit stern.de nimmt sie Stellung zum Thema "Kinderschutz". weiterlesen
19 April 2012

So wird in Großbritannien Kinderschutz betrieben…

Seit 2006 gibt es in Großbritannien das „Child Exploitation and Online Protection Centre”, eine Stelle also, die sich dem Schutz von Kindern vor Ausbeutung im Netz widmet. Die Organisation hat auch den „Report Abuse Button“ etabliert, einen Notrufbutton, der inzwischen auf fast allen großen britischen Kinder-Websites implementiert ist. Das Ministerium sprach mit Donna Carruth, Leiterin des Bereichs Internationale Zusammenarbeit, über die Arbeit des CEOP Centre. Das Interview lesen
20 Dezember 2011

App: “Vodafone Child Protect”

Kostenlose App unterstützt Eltern dabei, ihren Kindern sichere Nutzung von Smartphones zu ermöglichen. Internet und Handy sind heute aus dem Familienalltag nicht mehr wegzudenken. Smartphones stehen bei vielen Kindern in diesem Jahr ganz oben auf dem Wunschzettel für Weihnachten. Vodafone unterstützt Eltern jetzt dabei, ihren Kindern die sichere Nutzung von Smartphones zu ermöglichen. Mit Vodafone Child Protect bietet das Unternehmen eine kostenlose App an, mit der Eltern Handyfunktionen für ihr Kind individuell und altersgerecht einrichten können. Da neben sicheren Produkten die frühe Vermittlung von Medienkompetenz wirksamster Schutz für Kinder und Jugendliche ist, unterstützt Vodafone auch im kommenden Jahr die Initiative "Schau Hin! - Was Deine Kinder machen", die Eltern praktische Orientierungs-hilfe zur Mediennutzung und -erziehung gibt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ARD, ZDF und TV Spielfilm haben die Initiative gemeinsam mit Vodafone Deutschland ins Leben gerufen. Weiterlesen
13 Dezember 2011

Wird das Internet zu einem sichereren Raum für Kinder?

Endlich kommt Schwung in die Debatte um den Kinderschutz im Internet – für Eltern, Pädagogen und Fachinstitutionen schon lange ein brisantes Thema. Bisher fanden dazu jedoch kaum öffentliche Diskussionen statt und auch in der Gesellschaft ist das Thema noch nicht angekommen. Die EU-Kommissarin Neelie Kroes hat kürzlich die Anbieter von Webinhalten aufgerufen, gemeinsam für ein kinderfreundliches Internet zu sorgen. Ein wichtiger Anstoß, um das Thema in die Öffentlichkeit zu heben und verschiedene Lösungsansätze zu entwickeln. Bislang haben 28 IT- und Medienunternehmen, darunter die Deutsche Telekom, die RTL Group, Apple und Facebook, ihre Unterstützung zugesichert (Quelle: heise.de).

Innerhalb der nächsten zwölf Monate wollen sie altersgerechte Datenschutzeinstellungen verwenden, einfachere Möglichkeiten schaffen, schädliche Inhalte zu melden, ihren Content altersgerecht klassifizieren und Werkzeuge für die elterliche Kontrolle anbieten. Gute Ansätze, die allerdings auch Probleme mit sich bringen: Zum einen kommt dieser Prozess nur langsam in Gang, zum anderen ist diese Vereinbarung nicht bindend. Viele Anbieter von nicht kindgerechten Webseiten werden sich dem entziehen. Somit wäre nur ein kleiner Teil des Internets kindersicher und die jungen Surfer auch weiterhin von unpassenden Inhalten umgeben. Harmlose Suchbegriffe führen auf pornografische Seiten und in Chatrooms für Kinder tauchen immer wieder Erwachsene mit pädophilen Neigungen auf. Daher ist schon heute ein kindersicheres Internet nötig. Die von Kroes angestrebten Änderungen des Systems hingegen brauchen Zeit. Um die Jüngsten dennoch zu schützen, bedarf es individueller Maßnahmen am heimischen Rechner.

Stephan von Wrede, Experte für Kindersicherheit im Internet und Vorstand der Dolphin Media AG, sagt: „Der Aufruf von Neelie Kroes ist ein lobenswerter Ansatz. Je mehr Öffentlichkeit das Thema Kinderschutz im Internet hat, desto besser. Leider reicht dieser neue Vorstoß nicht aus, um die jüngsten Internetnutzer vor Online-Bedrohungen wie Pornografie, Gewalt oder Datenmissbrauch abzusichern. Das Web-Angebot ist groß und aufgrund mangelnder Medienkompetenz können Kinder noch nicht zwischen guten und schlechten Inhalten differenzieren. Mit unserer Kinderschutzsoftware Dolphin Secure bieten wir schon heute alle Features, die auch die EU-Kommissarin Kroes als wichtig erachtet: In der Kinder-Community, werden alle Inhalte redaktionell geprüft. Andere, nicht gelistete Webseiten, können die Eltern freigeben. Ein neuartiges Anmeldeverfahren, über einen Fingerabdruckscanner, stellt sicher, dass der Nachwuchs unter sich bleibt.“ Er fügt hinzu: „Die Selbstkontrolle der Unternehmen allein reicht nicht aus, um das Internet zu einem geschützten Ort zu machen. Aber wenn immer mehr Gruppen an einem Strang ziehen, wird das Internet hoffentlich zunehmend kinderfreundlicher.“

Bundesfamilienministerin richtet Internet-Kinderschutzzentrum ein

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, stellt heute (Dienstag) in Berlin Initiativen für eine Kinder- und Jugendnetzpolitik vor. Damit zieht sie Schlüsse aus den Handlungsempfehlungen, die im Dialog Internet innerhalb eines Jahres erarbeitet wurden. "Eine Kinder- und Jugendnetzpolitik heißt konkret mit dem Netz zu arbeiten statt abstrakt dagegen anzukämpfen. Drei Dinge gehören dabei untrennbar zusammen: Medienkompetenz, Elternverantwortung und Schutz vor Gefahren im Netz. Das Ziel ist, Kinder und Jugendliche für den Umgang mit dem Netz stark zu machen. Klar ist aber auch: Cybermobbing, Grooming oder die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen im Netz müssen konsequent verfolgt werden. Deshalb werde ich ein Internet-Kinderschutzzentrum einrichten, um den Opfern per Mausklick die Hilfe zukommen zu lassen, die sie brauchen", so Kristina Schröder. Weiterlesen
22 September 2011

Buchvorstellung: Julia von Weiler – Tatort Internet

Das Internet ist fester Bestandteil im Leben vieler Kinder und Jugendlicher. Das Bedürfnis, sich zur Schau zu stellen, ist enorm und in ihrer kindlichen Unbefangenheit sind sich viele über die möglichen Konsequenzen gar nicht im Klaren. Denn das Internet ist auch ein Tummelplatz für Pädokriminelle. Jeder siebte Jugendliche hat schon einmal sexuelle Anmache im Internet erlebt. Die meisten Opfer sind zwischen 13 und 15 Jahren alt. »Cyber-Grooming« nennt es sich, wenn Erwachsene im Netz gezielt Kinder und Jugendliche ansprechen, um pornografische Bilder und Filme zu erhalten oder das Opfer zu einem Treffen zu überreden.

Julia von Weiler, Geschäftsführerin des Vereins »Innocence in danger«, beschreibt, welche Tricks die Täter anwenden, um sich das Vertrauen der Kinder zu erschleichen. Mit ihrem informativen Sachbuch rüttelt sie Eltern und andere Betreuungspersonen wach und gibt ihnen praktische Tipps, wie sie die Kinder schützen können. Das Buch jetzt bei Amazon kaufen.
18 September 2011

Doppelte Schlagkraft gegen Kriminalität im Internet

Bayerns Justiz- und Verbraucherministerin Dr. Beate Merk fährt beim Schutz von Kindern zweigleisig: "Kinder und Jugendliche verbringen heute häufig mehr Zeit am Computer als in der Schule. Und dabei ist jeder zweite Jugendliche auch noch unbeaufsichtigt! Ein guter Grund, Kinder und Jugendliche für den Umgang mit den neuen Medien fit zu machen. Allein reicht das aber sicher nicht aus, um Kinder und Jugendliche vor Kriminellen im Netz zu schützen. Deshalb brauchen wir eben auch ganz klare Schutzmaßnahmen und eine effektive Strafverfolgung!" Weiterlesen
16 September 2011

EU will mehr Kinderschutz im Internet

Die EU-Kommission verlangt einen besseren Schutz von Kindern beim Umgang mit Internet und Online-Diensten. Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes sagte am Dienstag in Brüssel, die Anstrengungen zur Schulung und zum Schutz von Kindern in der digitalen Welt müssten intensiviert werden. Ein von der EU-Kommission am gleichen Tag vorgelegter Bericht kommt zu dem Schluss, dass der Schutz von Kindern noch erheblich verbessert werden kann. Die EU-Kommission schlägt unter anderem vor, schädliche und illegale Inhalte besser zu bekämpfen. Dazu müsse die Bekanntheit von Hotlines gesteigert werden. Zudem müssten die Infrastrukturen verbessert werden, um illegale Inhalte aus dem Netz zu entfernen. Weiterlesen
12 September 2011

Experte rät Eltern zu Internet-Filtern

Die meisten Jugendlichen sind beim Surfen im Internet sich selbst überlassen. Nach einer Forsa-Studie kümmern sich 59 Prozent der Eltern nicht darum, was die Kinder sich anschauen. Fast die Hälfte kontrolliert zudem nicht, wie lange ihr Nachwuchs online ist. Nur 17 Prozent der Eltern sperren bestimmte Seiten. Bei der Umfrage im Auftrag der TK wurden bundesweit 1.000 Schüler zwischen 14 und 20 Jahren befragt. Vertrauen ist gut, aber ist Kontrolle besser?, wollte MDR INFO von Urs Mansmann wissen, Experte bei der Computerzeitschrift c't.

"Im Internet gibt es keinen Jugendschutz. Dort sind Pornografie und Hass-Seiten immer nur wenige Mouseklicks von den Kinderblümchen-Seiten entfernt. Das ist eine ganz kritische Sache. Man muss hinschauen, was die Kinder machen." Weiterlesen

Mit Dolphin Secure sichern Sie sich Kinderschutz im Internet. Kinder können aus einer Vielzahl täglich aktualisierter Surftipps wählen und sich sicher durchs Netz bewegen.
24 Mai 2011

Neue Medienwelten – eine Herausforderung für Kinder UND Eltern

DOLPHIN MEDIA informiert zum Thema „Kinderschutz im Internet“ auf dem Deutschen Präventionstag 2011 in Oldenburg (30.-31. Mai).

Auf dem Deutschen Präventionstag 2011 präsentiert die Dolphin Media Germany AG das sichere Internet für Kinder: Dolphin Secure. Das Produkt ermöglicht Kindern den gefahrlosen Umgang mit dem Netz. Die Fachtagung diskutiert die Herausforderungen der „neuen“ Medien für Familien. Dolphin Media geht der Frage nach, weshalb gerade jetzt das Thema Medien-Prävention und Kinderschutz im Internet so bedeutsam ist.

Das Internet, mit all seinen kommunikativen und interaktiven Möglichkeiten, ist schon längst im Kinderzimmer und im Alltag der Jugendlichen angekommen. Die Nutzung ist ab Teenager-Alter nahezu flächendeckend, das Netz ein bequemes Tor zu einer informativen und spannenden Welt. Allerdings auch zu einer Welt, in der Kriminelle gut getarnt und geräuschlos unterwegs sind. Besonders in Chat-Räumen ist die Gefahr hoch, von Fremden oder falschen Online-Freunden, unter Vortäuschung falscher Tatsachen, angesprochen zu werden. Aber auch Abo-Fallen, Abzocke und Urheberrechts-Bestimmungen bereiten vielen Jugendlichen große Probleme.

Hier hilft Präventionsarbeit. Umfassende Information und technische Schutzmaßnahmen minimieren Gefahren. Prävention bedeutet für Dolphin Media Germany AG, Kindern das Netz nicht zu verbieten, sondern stattdessen eine sichere Plattform anzubieten, wo Kinder eigene Online-Erfahrungen sammeln und derweil umfassend geschützt sind. Nach dem Motto „Gutes erlauben, statt Böses verbieten“ erlernen Kinder durch Dolphin Secure einen reflektierten und selbstbewussten Umgang mit dem Medium Internet.

Mit der Dolphin Secure Kinderschutzsoftware befinden sich Kinder in einer vollkommen sicheren Online-Umgebung. Eine große und ständig aktualisierte Online-Bibliothek, mit sorgfältig auf Alterstauglichkeit und Inhalt überprüften Webseiten und Spielen, garantiert ein gefahrloses Surfen. Gleichzeitig verhindert die Software, dass Kinder auf Seiten mit ungeeigneten Inhalten zugreifen können. So schützen Eltern ihre Kinder vor verstörenden Inhalten und können sie mit gutem Gewissen selbstbestimmt das Internet erkunden lassen.

Zusätzlich integriert Dolphin Secure ein soziales Netzwerk ausschließlich für Kinder. In dieser Community kommunizieren Kinder ungestört und nur mit ihren Freunden. Dafür sorgt ein neuartiges Login-Verfahren mittels Fingerabdruck-Scanner. Dieser Login garantiert in Kombination mit einem mehrstufigen Registrierungsprozess, dass jedes Mitglied jederzeit eindeutig identifizierbar ist. Anonyme Kontaktaufnahmen sind somit ausgeschlossen. Dolphin Secure, das Internet für Kinder, bietet höchstmögliche Sicherheit, Spaß im Netz und vermittelt altersgerecht aufbereiteten Informationen zu einer kompetenten Mediennutzung. Damit erfüllt Dolphin Secure eine wichtige Präventivfunktion.

Kontakt Dolphin Media Germany AG:
Jenny Eulenburg
Dolphin Media Germany AG
Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin
Email: j.eulenburg@dolphinsecure.de
Tel: +49-151- 40 223 562
Web: www.dolphinsecure.de

Pressebilder und Texte
Unter www.dolphinsecure.de/presse finden Sie eine große Auswahl an Texten und Bildern, über die Sie im Zusammenhang einer Berichterstattung über Dolphin Secure frei verfügen dürfen.
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