22 Juni 2012

Du willst auf Facebook? Zeig uns deine ID!

Schon heute schummeln viele Kinder, um ein Facebook-Profil eröffnen zu können. Obwohl die Plattform den Zugang offiziell erst mit 13 erlaubt, ist rund jedes fünfte Kind mit 11 oder 12 Jahren auf Facebook aktiv. Weiterlesen
14 Juni 2012

Dank Internet besser Schreiben lernen

Für die Entwicklung der Schreibfähigkeiten von Kindern kann das Internet förderlich sein. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Pädagogischen Hochschule FHNW. Insgesamt 724 Kinder im Alter zwischen 7 und 10 Jahren aus verschiedenen Kantonen wurden in die Studie einbezogen, wie die Nachrichtenagentur sda meldet. Weiterlesen
06 Juni 2012

“Es wird Zeit, dass Kinderschutz im Internet einen größeren Stellenwert einnimmt.”

Sie suchte Nähe und Aufmerksamkeit und geriet an jemanden, der Nacktfotos von ihr wollte. Der Fall von Simone   Behringer* zeigt, welche Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet lauern. Eine Kleinstadt irgendwo in Nordrhein-Westfalen. Die 13-jährige Simone Behringer (*Name geändert) lebt mit ihren zwei Brüdern bei der alleinerziehenden Mutter. Simone ist gestresst: Zu Hause muss die Schülerin auf ihren kleinen Bruder aufpassen, die Mutter arbeitet den ganzen Tag. Simone sehnt sich nach Anerkennung und Zuneigung. Die schenkt ihr schließlich Michael Gram (Name geändert), ein 24-jähriger Sozialarbeiter aus dem Jugendtreff, in den Simone so oft geht. Weiterlesen
25 April 2012

Neue EU-Studie: Kinder veröffentlichen Adressdaten im Internet

   Jedes dritte europäische Kind geht leichtfertig mit seinen persönlichen Daten um und veröffentlicht den Namen der eigenen Schule im Internet, jedes achte Kind sogar die private Adresse oder Telefonnummer. In Deutschland sind es mit 14 Prozent sogar noch etwas mehr 9- bis 12-jährige Kinder als im europäischen Durchschnitt, die so lax mit ihren persönlichen Daten umgehen. Für die Untersuchung der London School of Economics, im Auftrag der EU, wurden 25.142 Kinder aus 25 Staaten im Alter von 9 bis 16 Jahren zu ihrem Online-Verhalten befragt. Weiterlesen
19 April 2012

So wird in Großbritannien Kinderschutz betrieben…

Seit 2006 gibt es in Großbritannien das „Child Exploitation and Online Protection Centre”, eine Stelle also, die sich dem Schutz von Kindern vor Ausbeutung im Netz widmet. Die Organisation hat auch den „Report Abuse Button“ etabliert, einen Notrufbutton, der inzwischen auf fast allen großen britischen Kinder-Websites implementiert ist. Das Ministerium sprach mit Donna Carruth, Leiterin des Bereichs Internationale Zusammenarbeit, über die Arbeit des CEOP Centre. Das Interview lesen
13 April 2012

Sexuelle Gewalt gegen Kinder im Netz

  Das Netz ist der Ort, wo Pädophile und Pädokriminelle geschützten Zugang zu Teenies bekommen. Es ist die Börse fürs Kennenlernen und für Kinderpornografie. Jeder weiß, dass es da ist. Aber nur Wenige verstehen die Bedeutung des Netzes für sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Das war der Grund für die Geschäftsführerin von Innocence in Danger, Julia von Weiler, Eltern und pädagogische Fachkräfte „für die Gefahren im Netz zu sensibilisieren, ihnen aber gleichzeitig auch handfeste Informationen und Ratschläge zu vermitteln“. Das Gute an Weilers Buch ist, dass sie ein Vademecum auch für stinknormale Ahnungslose geschrieben hat, ohne aber simple „Schaltet das ab“-Fantasien zu bedienen. Weiterlesen
05 April 2012

Österreich: Internet-Cops sagen Cyber-Kriminalität den Kampf an

  Jugendliche kennen sich im Internet meist besser aus als ihre Eltern - das heißt aber noch lange nicht, dass sie im Netz auch sicher unterwegs sind. Mit einer neuen Initiative sagt das Innenministerium nun der sich immer mehr ausweitenden Cyber- Kriminalität den Kampf an: "Internet- Cops" sind künftig im Informationsdienst in Österreichs Schulen im Einsatz. 98 Prozent der heimischen 9- bis 16- Jährigen nutzen das Internet zu Hause, 62 Prozent haben ein eigenes Profil in einem sozialen Netzwerk wie etwa Facebook. "Oft geben die Kinder zahlreiche private Daten und Informationen weiter, damit setzen sie sich großen Gefahren aus und sind leichte Beute für Online- Belästigungen oder Mobbing", erklärt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Weiterlesen
27 März 2012

Unterricht 2.0: Wie sich mit IT besser lernen lässt

Wie kann Informationstechnologie in der Schule sinnvoll umgesetzt werden? Ein Überblick "Die neuen Informationstechnologien müssen in die Schule." Es gibt wohl kaum noch Eltern, Schüler, Lehrer oder Politiker, die diesen Satz bestreiten würden. Immer mehr Schulen wenden Tablets, Notebooks & Co im Unterricht an, von einer flächendeckenden Versorgung sei man aber noch weit entfernt, erklärt Gerhard Brandhofer, der sich an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich in Baden bei Wien mit dem Einsatz von Informationstechnologien an Schulen beschäftigt. Dei oft beschworenen "Digital natives", junge Menschen, die mit Internet aufgewachsen sind, seien nicht so firm, wie im Allgemeinen vermutet wird. "Wenn es ein bisschen in die Tiefe geht, fehlt oft schon die Kompetenz. Es ist kaum fundiertes Wissen vorhanden." Brandhofer warnt zudem vor einer "soziodemokratischen Kluft", einer Mehrklassengesellschaft zwischen Personengruppen, die Zugang zum Lernen mit zeitgemäßer Technik haben und anderen, denen das verwehrt bleibt und ausgeschlossen bleiben. "Heute ist das von Schule zu Schule verschieden." Weiterlesen  
23 Februar 2012

Eine tolle Wissens-Webseite

Wissenschaft ist doch nur was für Wissenschaftler – oder? Nein. Wissenschaftliche Themen sind auch für Kinder interessant. Denn damit sind Themen gemeint, die mit der Umwelt, der Medizin, den Naturwissenschaften und der Gesellschaft zu tun haben. Interessant sind sie vor allem dann, wenn sie so erklärt sind, dass man sie versteht! Das sind die Aufgaben von TK-Logo: Zeigen, warum Natur, Wissenschaft und Gesundheit zusammengehören, Dich neugierig machen und überraschende Antworten auf Deine Fragen geben. Wie auch die Surftipps bei Dolphin Secure sind bei TK-Logo alle Informationen nach Alterskategorien sortiert – vorbildlich! Hier geht's zur Webseite
22 Dezember 2011

Nirgendwo surfen Kinder so oft unbeaufsichtigt im Netz wie in Bayern

Ein kleiner Knopf soll es künftig richten. Ein Klick und schon scheint Hilfe ganz nah. Mit einem sogenannten Notrufbutton will Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) im Internet einen zentralen Ruf für Kinder einrichten. Damit sollen sich künftig minderjährige Nutzer sofort an ein Internet-Kinderschutzzentrum wenden können, wenn sie Inhalte als bedrohlich erleben oder selbst etwa Opfer von Mobbing sind. Der Button, der noch nicht installiert ist, ist Teil der "Kinder- und Jugendnetzpolitik", der sich die Politikerin nun verschrieben hat. Weiterlesen

Kinder und Jugendliche bewegen sich heutzutage wie selbstverständlich im Internet. Das Internet ist allgegenwärtig – Chat, Messenger, soziale Netzwerke, Blogs, Foren, Twitter,Facebook und Co. Dank Web 2.0 kann jeder am Internet partizipieren, an Diskussionen teilnehmen, Bilder hochladen, Bogposts kommentieren und und und. Gerade auch Eltern müssen sich immer mehr mit dem Internet auseinandersetzen, um ihren Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet beibringen zu können und die Dynamik und Möglichkeiten vom Internet kennenzulernen.

Kontakt: