14 Dezember 2011

Facebook startet Programm zur Bekämpfung von Selbstmord

Facebook hat eine Initiative gestartet, mit der Mitglieder des sozialen Netzwerkes, die Selbstmordgedanken gepostet haben, die Möglichkeit bekommen, sofort mit einem Krisen-Berater verbunden zu werden. Das Programm ist ab sofort verfügbar und Mitarbeiter der National Suicide Prevention Lifeline sind 24 Stunden am Tag online, um via Facebook Chat mit gefährdeten Personen zu sprechen.

Das Ganze funktioniert wie folgt: Wenn jemand Selbstmordgedanken auf dem Profil eines Freundes auf Facebook entdeckt, kann er einen Link unter dem Post anklicken und es somit sofort an Facebook senden. Facebook wiederum schickt nachh eine Nachricht an die betroffene Person, die den Selbstmord-Kommentar geschrieben hat. Zuvor hatte Facebook Betroffenen lediglich geraten eine Hotline anzurufen. Nun ist das soziale Netzwerk einen Schritt weiter gegangen und bietet Betroffenen driekt einen einen Link zu einem vertraulichen Facebook Chat an. "Wir haben von vielen Menschen gehört, dass sie zwar mit jemandem reden wollen, aber nicht anrufen möchten. Daher ist Instant Messaging perfekt." sagte Lidia Bernik, Projekt Manager von Lifeline.

Facebook wird keine Posts nach auffälligen Wörtern oder Sätzen scannen. Zum Einen wäre dies logitisch sehr aufwendig, zum Anderen sähen viele darin eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Daher setzt Facebook hierbei gezielt auf Freunde der Betroffenen, die diese sehr gut kennen und einschätzen können, wenn ernsthaft Gefahr besteht. Original Nachricht auf zdnet.com lesen (EN)
10 Juni 2011

EU Kampagne: Vorsicht im Netz

Verbraucher müssen im Internet genauso wachsam sein wie im wirklichen Leben. Unter diesem Motto steht die Informationskampagne des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland über Abofallen im Internet. Verbraucher werden umfassend informiert, damit sie die Tricksereien erkennen und nicht mehr darauf reinfallen. Zudem erhalten Verbraucher, die bereits in eine Abofalle getappt sind, Hilfestellungen, wie sie ihre Rechte gegenüber den Anbietern selbst wahrnehmen können. Um das Verständnis weiter zu erleichtern, gibt es auf dieser Website zusätzlich Videobeiträge, ein Quizspiel und ein Diskussionsforum: Dort können sich betroffene Verbraucher untereinander austauschen oder auch bei den Juristen des EVZ Deutschland in rechtlichen Fragen Rat einholen. Zur Kampagne

Webtipp: Mobbing, Schluss damit!

Das Angebot der Initiative Seitenstark e.V. richtet sich an Kinder, Eltern und Lehrer. Neben vielen Informationen gibt es jeden Donnerstag zwischen 17h-19h einen Experten-Chat, bei dem man sich Rat holen kann.
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Webtipp: Mobbingberatung

Auf den Seiten der Mobbingberatung gibt es viele gute Informationen und Hilfestellungen, die sich mit dem Thema Mobbing auseinandersetzen.
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