Kostenlose App unterstützt Eltern dabei, ihren Kindern sichere Nutzung von Smartphones zu ermöglichen. Internet und Handy sind heute aus dem Familienalltag nicht mehr wegzudenken. Smartphones stehen bei vielen Kindern in diesem Jahr ganz oben auf dem Wunschzettel für Weihnachten. Vodafone unterstützt Eltern jetzt dabei, ihren Kindern die sichere Nutzung von Smartphones zu ermöglichen. Mit Vodafone Child Protect bietet das Unternehmen eine kostenlose App an, mit der Eltern Handyfunktionen für ihr Kind individuell und altersgerecht einrichten können. Da neben sicheren Produkten die frühe Vermittlung von Medienkompetenz wirksamster Schutz für Kinder und Jugendliche ist, unterstützt Vodafone auch im kommenden Jahr die Initiative "Schau Hin! - Was Deine Kinder machen", die Eltern praktische Orientierungs-hilfe zur Mediennutzung und -erziehung gibt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ARD, ZDF und TV Spielfilm haben die Initiative gemeinsam mit Vodafone Deutschland ins Leben gerufen. Weiterlesen
Kevin wollte im Internet nur eines, "ein Meister der Kampfkunst werden und das Land vor dem dunklen Einfluss der Metinsteine schützen". Dafür brauchte der 14-Jährige aus Dormagen wichtige Utensilien wie etwa einen "Tapferkeitsumhang" und eine "dritte Hand", beides zu kaufen mit so genannten "Drachenmünzen". Die Münzen beschaffte sich der Schüler allerdings nicht im "kostenlosen" Fantasy-Spiel Metin2, sondern im wirklichen Leben: per SMS und Anruf über eine 0900-Nummer. 50 Drachenmünzen gibt's über diese Wege beispielsweise für 4,99 Euro. 154,75 Euro will der Betreiber von Metin2 jetzt von Kevins Eltern kassieren. Weiterlesen
Mit Unterstützung der E-Plus Gruppe gibt das Deutsche Kinderhilfswerk die speziell für Kinder konzipierte und aufbereitete Broschüre „Fit fürs Handy – Der Handy Guide für Kids und Eltern“ heraus. Die zwei Comicfiguren Leo und Lupe führen die Leser durch das Heft und geben Kindern und ihren Eltern wertvolle Tipps. Künftig operieren Leo und Lupe nicht mehr nur in der gedruckten Broschüren, sie kommen auch aufs Smartphone: als Hauptdarsteller im neuen Handy-Spiel „Fit fürs Handy“.
Viele Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne Internet und Handy nicht vorstellen. Ihr letzter Blick am Abend und der erste am Morgen fallen aufs Handy: Sind SMS gekommen? Und dann zum Computer. Man nennt sie die "Digital Natives". Sie bringen wahrscheinlich einen viel stärkeren Umbruch mit sich, der auch alle anderen Menschen betrifft. Es ist die Gruppe, die man als "Generation Internet" bezeichnet: junge Menschen, die nie ein Telefon mit Wählscheibe bedient und den Sendeschluss im Fernsehen nicht mehr kennengelernt haben. Sie erfahren die heutigen revolutionären Medien ganz anders als die Älteren – und durch die Medien nehmen sie die Welt auch ganz anders wahr. Weiterlesen
Ob Fotografieren, Videos anschauen, Spiele spielen, im Internet surfen oder Musik hören – es gibt fast nichts, was man mit einem modernen Handy nicht machen kann. Mit der neuen Technik entstehen aber auch neue Risiken. Denn wie mit dem PC zuhause auch, lassen sich z.B. damit nicht kindgerechte Internetseiten aufrufen. Somit muss man beim Gebrauch eines Smartphones die gleichen Regeln beachten, wie beim Computer. Die Nutzung des mobilen Internets ist häufig auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Weiterlesen
Handy, Musikanlage und MP3-Player sind bei Jugendlichen die am weitesten verbreiteten Hightech-Geräte. Das hat eine repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben, bei der Teenager von 10 bis 18 Jahren befragt wurden. An der Spitze steht das Mobiltelefon: 93 Prozent der Jugendlichen haben ein eigenes Handy, immerhin 82 Prozent eine eigene Stereoanlage und 80 Prozent einen MP3-Player. Ein eigener Computer ist mit 75 Prozent ebenfalls schon für viele selbstverständlich. „Handy, PC und Multimedia-Geräte gehören heute zur persönlichen Ausstattung der allermeisten Jugendlichen“, stellt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer fest. „Ein eigenes Handy ist heute für Teenager so selbstverständlich wie ein eigenes Fahrrad.“ Weiterlesen
Smartphones und Suchmaschinen erleichtern das Schummeln in der Schule. Manche Schüler googeln sogar im Unterricht mit dem Handy nach Lösungen. Und viele Plagiate werden laut einer Expertin selbst von professioneller Software nicht erkannt. [...] Online kann leichter für Hausarbeit und Referat recherchiert werden - aber auch Schummeln wird dadurch einfacher. Die Anonymität im Internet senkt die Hemmschwelle. Und die Angst, dass die als eigene Denkleistung eingereichte Arbeit als Kopie erkannt wird. Weiterlesen
Die Gesellschaft hat ein klares Bild davon, wer Kinderpornografie im Netz verbreitet. Doch nicht immer ist es schwarz-weiß, wie ein aktueller Fall aus den USA zeigt. Dort hat ein 14-jähriger Junge seine 14-jährige Freundin zu einem Videoclip angestiftet, der sie beim Masturbieren zeigt. Problematisch wird der Fall, weil das Video von dem Jungen weiterverbreitet wurde.
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