22 Juni 2012

Du willst auf Facebook? Zeig uns deine ID!

Schon heute schummeln viele Kinder, um ein Facebook-Profil eröffnen zu können. Obwohl die Plattform den Zugang offiziell erst mit 13 erlaubt, ist rund jedes fünfte Kind mit 11 oder 12 Jahren auf Facebook aktiv. Weiterlesen
16 Mai 2012

Jeder zweite Internetnutzer ist in einem Netzwerk unterwegs

Rund 29,6 Millionen Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren – also 53 Prozent – tummeln sich hierzulande auf Facebook, Twitter, Xing, Google+, schülerVZ und anderen Angeboten. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt-Telekommunikationstages am morgigen Donnerstag mit. Mehr dazu
05 April 2012

Österreich: Internet-Cops sagen Cyber-Kriminalität den Kampf an

  Jugendliche kennen sich im Internet meist besser aus als ihre Eltern - das heißt aber noch lange nicht, dass sie im Netz auch sicher unterwegs sind. Mit einer neuen Initiative sagt das Innenministerium nun der sich immer mehr ausweitenden Cyber- Kriminalität den Kampf an: "Internet- Cops" sind künftig im Informationsdienst in Österreichs Schulen im Einsatz. 98 Prozent der heimischen 9- bis 16- Jährigen nutzen das Internet zu Hause, 62 Prozent haben ein eigenes Profil in einem sozialen Netzwerk wie etwa Facebook. "Oft geben die Kinder zahlreiche private Daten und Informationen weiter, damit setzen sie sich großen Gefahren aus und sind leichte Beute für Online- Belästigungen oder Mobbing", erklärt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Weiterlesen
17 Januar 2012

60% der Cyber-Mobbing-Opfer auf Facebook

12 Prozent der Eltern gaben in einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos an, dass ein Kind ihres Haushalts bereits Opfer von Cyber-Mobbing war. Vor allem in Indien (32%), Brasilien (19%), Saudi Arabien (19%), Kanada (18%) und den USA (15%) waren Kinder von dem Mobbing übers Internet oder Mobiltelefone betroffen. In Deutschland gaben das nur sieben Prozent der befragten Eltern an. Insgesamt befragte Ipsos in 24 Ländern 18.687 Personen online. Weiterlesen      
14 Dezember 2011

Facebook startet Programm zur Bekämpfung von Selbstmord

Facebook hat eine Initiative gestartet, mit der Mitglieder des sozialen Netzwerkes, die Selbstmordgedanken gepostet haben, die Möglichkeit bekommen, sofort mit einem Krisen-Berater verbunden zu werden. Das Programm ist ab sofort verfügbar und Mitarbeiter der National Suicide Prevention Lifeline sind 24 Stunden am Tag online, um via Facebook Chat mit gefährdeten Personen zu sprechen.

Das Ganze funktioniert wie folgt: Wenn jemand Selbstmordgedanken auf dem Profil eines Freundes auf Facebook entdeckt, kann er einen Link unter dem Post anklicken und es somit sofort an Facebook senden. Facebook wiederum schickt nachh eine Nachricht an die betroffene Person, die den Selbstmord-Kommentar geschrieben hat. Zuvor hatte Facebook Betroffenen lediglich geraten eine Hotline anzurufen. Nun ist das soziale Netzwerk einen Schritt weiter gegangen und bietet Betroffenen driekt einen einen Link zu einem vertraulichen Facebook Chat an. "Wir haben von vielen Menschen gehört, dass sie zwar mit jemandem reden wollen, aber nicht anrufen möchten. Daher ist Instant Messaging perfekt." sagte Lidia Bernik, Projekt Manager von Lifeline.

Facebook wird keine Posts nach auffälligen Wörtern oder Sätzen scannen. Zum Einen wäre dies logitisch sehr aufwendig, zum Anderen sähen viele darin eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Daher setzt Facebook hierbei gezielt auf Freunde der Betroffenen, die diese sehr gut kennen und einschätzen können, wenn ernsthaft Gefahr besteht. Original Nachricht auf zdnet.com lesen (EN)
12 Dezember 2011

Falsche Freunde: Dubiose Anfragen aus dem Internet

Dem Mädchen kam es sehr merkwürdig vor. Ein Mann hatte sie auf Facebook angeschrieben und ihr seine Freundschaft angeboten. „Er hat in seinem eigenen Profil nur junge Mädchen als Freunde angegeben“, berichtet die Zwölfjährige. Sie sprach mit ihren Freundinnen darüber und merkte, dass der dubiose Mann offenbar mehrere von ihnen kontaktiert hatte. Wie massiv die Werbeversuche waren, stellte sich erst jetzt heraus, als an der Integrierten Gesamtschule Stöcken für alle Sechst- und Siebtklässler ein Unterrichtsprojekt zum Internet lief. Insgesamt zehn Klassen besuchte Jessica Weiß von der Beratungsstelle Violetta und sprach mit den Kindern darüber, was toll ist am Surfen und Quatschen im Netz – und was ihnen dabei weniger gut gefällt. Die Schülerinnen berichteten auch von den Erwachsenen. Weiterlesen

28 internationale Konzerne wollen das Internet für Kinder sicherer machen

Es war Neelie Kroes, Vize-Präsidentin der EU-Kommission, die heute die neue, weltweite Allianz vorstellte. Die Liste liest sich wie das Who-is-Who der globalen Online-Wirtschaft: Apple, die Deutsche Telekom, Facebook, Google, Mediaset, Microsoft, Nintendo, Nokia, Research in Motion, Vodafone und 18 weitere führende Online-, IT- und Medienunternehmen, haben sich der neuen Allianz angeschlossen. Hinter der Koalition steht die EU-Kommission, die sich den Schutz der Kinder im Web nicht nur auf die Fahnen geschrieben, sondern zu einem der Kernthemen der “Digital Agenda” erklärt hat. Die Unternehmen wollen als erstes dafür sorgen, schneller und besser vor Inhalten zu warnen, die für Kinder ungeeignet oder gar schädlich sind. Dazu sollen auch die Möglichkeiten für Eltern ausgeweitet werden, die Inhalte für den eigenen Nachwuchs besser zu filtern. Weiterlesen
01 Dezember 2011

Neue Datenschutzlücke bei Facebook

Ein spanischer Maurer hat eine Datenschutzlücke beim Internet-Netzwerk Facebook entdeckt, mit der Nachrichten unter falscher Identität verschickt werden können. "Ich habe diese Lücke durch Zufall entdeckt", sagte der 37-jährige Alfredo Arias am Mittwoch. Um im Namen eines anderen Facebook-Mitglieds Nachrichten zu verschicken, genügten Kenntnisse über die Einrichtung einer Internetseite, sagte Arias, der seine Entdeckung der für Sicherheit im Internet zuständigen Behörde Inteco mitteilte. Weiterlesen
25 November 2011

Peinliches auf Facebook: Warum die Eltern keine Freunde sein sollten

Auf der Website "Webfail.at" werden seit Jahren absurde, peinliche und lustige Facebook-Einträge und -Dialoge gesammelt. Die beiden Betreiber der Seite Nenad Marjanovic und Manuel Iber haben eine Auswahl von 500 ihrer Fundstücke jetzt in einem Buch gesammelt, dem stern.de Beispiele entnommen hat, die sich mit dem Phänomen von Eltern auf Facebook befassen. Weiterlesen
18 November 2011

Freundschaftsdienst bei Facebook kann teuer werden

Ein Online-Banking-Fachmann der Sparkasse in Moers hat eine neue Internet-Betrugsmasche entdeckt und das Landeskriminalamt informiert. Über den Chat des sozialen Netzwerks Facebook nehmen Kriminelle Kontakt zu „alten Freunden“ auf und bitten diese um einen Geld-Gefallen. Dann wird das Konto abgeräumt. Weiterlesen

Facebook ist eines der größten sozialen Netzwerke der Welt. Hier können sich User mit anderen virtuell befreunden, ein individuelles Profil anlegen, Fotos austauschen und chatten. Facebook wurde 2004 von Mark Zuckerberg an der Harvard University als uni-internes Kommunikationsmittel entwickelt. Derzeit wird Facebook von über 500 Millionen Usern weltweit genutzt. Aufgrund der Verwendung von personenbezogenen Daten, um z.B. gezielten Werbung zu schalten, gerät Facebook häufig in die Kritik.

Kontakt: