Kinder lernen sicher surfen

Die Luzerner Polizei hat schon vor Jahren das Risikopotential für Kinder im Internet erkannt. Sie blieb nicht untätig und startete, ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Projekt. Zu diesem Thema gibt es viele Hinweise und Richtlinien, für das sichere Surfen Ihrer Kinder im Internet, zu finden. Die Luzerner Polizei ist aber einen ganz anderen Weg gegangen und hat eine interaktive Webseite entwickelt, wo die Kinder 1:1 das Chatten und den Umgang mit dem Medium Internet lernen. Gerade noch wurde dieses Projekt erneut mit einem Preis von der Organisation “Ritter der Kinder” ausgezeichnet. Kinder lernen sicher surfen chatten im Internet mit fit4chat, dem Projekt der Luzerner Polizei. Ein Muss für Kinder, die sich viel im teilweise bösen WWW bewegen. www.fit4chat.ch
04 Oktober 2011

Das kleine Chat 1×1

Im Prinzip bedeutet Chatten nichts anderes, als sich über eine der oben genannten Möglichkeiten in Echtzeit zu unterhalten (miteinander zu plaudern). Hierbei übermittelt man über den PC Textnachrichten, die ein weiterer Chatteilnehmer in Echtzeit empfängt. Die Übermittlung von Nachrichten in Echtzeit mit all seinen weiteren Vorteilen, beispielsweise der Videokonferenz, machen das Chatten so beliebt. Wie bei so vielem birgt auch das Chatten leider gewisse Risiken und das gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche. Die “Anonymität” in Chats wird leider viel zu häufig dazu missbraucht, die Naivität und Gutgläubigkeit von Kindern für sich zu Nutze zu machen. Wer allerdings die wichtigsten Chatregeln beachtet und sich über mögliche Gefahren im Klaren ist, wird schnell Gefallen an dieser Kommunikationsform finden. Nachfolgend 10 goldene Chat-Regeln für Kinder & Jugendliche, die beachtet werden sollten:
  • Verrate nie persönliche Daten (Adresse, Telefonnummer etc.)!
  • Lege dir eine zweite E-Mail Adresse für die Registrierung in einem Chatroom an. Sollte im Fall der Fälle die E-Mail Adresse nämlich in falsche Hände gelangen, so bleibt deine Haupt-E-Mail-Adresse davon unberührt.
  • Verwende zum Chatten einen Spitznamen (Nickname) und nicht deinen richtigen Namen!
  • Chatte am Anfang nicht allein!
  • Suche dir einen kindgerechten Chat mit Moderator aus!
  • Sei freundlich, aber bleib misstrauisch!
  • Triff Dich nicht mit Leuten aus dem Chat!
  • Brich unangenehme Gespräche ab!
  • Wenn Du auf etwas stößt, das die nicht ganz geheuer vorkommt, sprich mit Deinen Eltern darüber!
  • Bewege dich nicht in Chats für Erwachsene!
Vielen Dank an www.kids20.de für diese Zusammenstellung.

Kinder surfen sicher im Internet

Viele Kinder gehen im Internet online und mailen, chatten und googeln so routiniert, wie sie Zähne putzen. Sie schicken E-Cards an Freunde, suchen nach Infos für ihre Hausaufgaben, hören Songs ihrer Lieblingsbands oder daddeln einfach auf Spieleseiten herum. 59 Prozent der 6- bis 13-Jährigen sind online; zwei Drittel dieser Kinder gehen mindestens einmal pro Woche ins Internet, 17 Prozent sogar fast täglich. Das ist das Ergebnis der aktuellen KIM-Studie, einer Untersuchung zum Medienumgang von Kindern in Deutschland. Mit den Zugang zum Internet hat sich allerdings noch etwas in den Familien verbreitet: Unsicherheit. Ab welchem Alter darf mein Kind ins Netz, wie oft und wie lange? Was muss ich ihm zeigen, und was lernt es alleine? Muss ich ständig dabei sein? Und was kann passieren, wenn ich keine Kontrolle ausübe? Familie.de klärt auf. Weiterlesen

Dolphin Secure bietet Kinderschutz im Internet, damit sind Eltern auf der sicheren Seite. Durch die einfache Handhabung haben auch ungebübte Eltern die Möglichkeit, den Familien-PC kindersicher zu machen.
03 Januar 2011

Video: Bastian Schweinsteiger warnt vor Gefahren im Chat

Bastian Schweinsteiger warnt vor den Gefahren des Chattens im Internet. Ein Film produziert von Rüdiger Pfeiffer.

07 Dezember 2010

Cyber-Grooming: Internet als Sexfalle für Kinder

Österreich hat voriges Jahr als eines der ersten Länder Europas den wissentlichen Internet-Zugriff auf pornografische Darstellungen Minderjähriger unter Strafe gestellt. Nun wird im Kampf gegen Kindesmissbrauch das Strafgesetzbuch neuerlich erweitert: Das – via Internet vorgenommene – Anbahnen von sexuellen Kontakten mit Kindern oder Unmündigen (Unter-14-Jährigen) soll ab Mitte nächsten Jahres unter Strafe stehen. Weiterlesen

In der Dolphin Secure Kinder-Community kann sich niemand anonym anmelden und an Kinder herantreten. Um alle Features der Community wie Chat oder Foto-Upload zu nutzen, muss man sich mittels Fingerabdruck authentifizieren.
05 November 2010

Tipps zum sicheren Surfen und Chatten für Jugendliche

Der Verein Innocence in Danger, der gegen sexuellen Missbrauch und pornografische Ausbeutung an Kindern im Internet kämpft, hat 14 Regeln zum sicheren Surfen und Chatten für Kinder und Jugendliche zusammengetragen. Zu den Tipps
02 November 2010

Das Schlupfloch für Cyber-Grooming

Chatten, twittern, SMS – so kommunizieren unsere Kinder und Jugendlichen heute. Aber auch Kriminelle sind an vorderster Front mit dabei und nutzen diese Medien, um sich Vertrauen zu erschleichen. Gerade Kinderschänder kennen viele Tricks und Kniffe, um sich ihren Opfern im Netz zu nähern. Die rasante technische Entwicklung fordert den Gesetzgeber daher ständig neu heraus.
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Wie sich Erwachsene im Internet an Kinder heranmachen

Nicht jeder Freund, mit dem Kinder im Internet chatten, ist wirklich einer. Oft nutzen Erwachsene Chats und andere Communites, um sich an Minderjährige heranzumachen. Ein Mädchen berichtet über Ihre Erfahrungen in Chats. Hier ist sie Opfer des so genannten "Cyber-Groomings" geworden - das ist die gezielte Anmache von Kindern im Internet. Die Täter sind meistens erwachsene Männer, die im Web nach minderjährigen Opfern suchen. Sie erschleichen sich leicht das Vertrauen der Mädchen und erpressen sie später, damit sie sich vor der Webcam ausziehen.
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Wie Kids sicher surfen & chatten

Schon viele Sechsjährige haben heute Interneterfahrung. Was Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben sollten, um Gefahren im Netz zu vermeiden.
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Praktische Tipps für den sicheren Umgang Ihrer Kinder mit dem Internet

Ein Leben ohne Internet können sich viele Kinder und Jugendliche kaum noch vorstellen. Sie recherchieren für die Schule, chatten, mailen, nutzen verschiedenste Soziale Netzwerke und spielen online. Für manche Eltern wird es allerdings immer schwieriger, den Medienkonsum ihrer Kinder zu überschauen und ihnen bei der Nutzung des Internets Hilfestellung zu geben.
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Chatten ist gerade bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Gleichzeitig ist chatten aber auch eine der größten Gefahren im Internet. Immer häufiger berichten Zeitungen davon, dass Mädchen beim Chatten belästigt wurden. Das tritt überwiegend beim chatten in unsicheren, nicht moderierten Chats auf. Beim chatten entwickeln Kinder schnell Vertrauen mit dem Gegenüber beim Chatten. Natürlich erfahren nicht alle Kinder sexuelle Belästigungen beim Chatten, jedoch können sie hier unter Umständen Diskussionen mitlesen, die für sie ungeeignet sind. In der Dolphin Secure Kindercommunity kann man nur chatten nachdem man sich mittels Fingerabdruck-Scanner authentifiziert hat.

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