16 Mai 2012

Jeder zweite Internetnutzer ist in einem Netzwerk unterwegs

Rund 29,6 Millionen Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren – also 53 Prozent – tummeln sich hierzulande auf Facebook, Twitter, Xing, Google+, schülerVZ und anderen Angeboten. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt-Telekommunikationstages am morgigen Donnerstag mit. Mehr dazu
10 Mai 2012

Einfaches Handy fürs Kind – damit die Kostenfalle nicht zuschnappt!

Bei Mobiltelefonen für Kinder ist eher ein schlichtes Geräte- und Tarifmodell angebracht. "Unabhängig davon, ab welchem Alter Eltern ihren Kindern das erste Handy mitgeben, sollten sie darauf achten, was für ein Mobiltelefon sie aussuchen", empfiehlt Henrik Wolter vom Onlineportal handytarife.de. Er rät zu einem einfachen Gerät, nicht zum neuesten Smartphone. Weiterlesen
03 Mai 2012

Stephanie zu Guttenberg im Interview: “Digitale Medien müssten ein eigenes Unterrichtsfach in der Schule sein und zwar schon bei den Kleinsten.”

Stephanie zu Guttenberg erhebt schwere Vorwürfe gegen die deutsche Politik und die Justiz: Im Kampf gegen sexuellen Missbrauch seien Regierung, Gerichte und Polizei viel zu zögerlich und nachsichtig. Im Interview mit stern.de nimmt sie Stellung zum Thema "Kinderschutz". weiterlesen
25 April 2012

Neue EU-Studie: Kinder veröffentlichen Adressdaten im Internet

   Jedes dritte europäische Kind geht leichtfertig mit seinen persönlichen Daten um und veröffentlicht den Namen der eigenen Schule im Internet, jedes achte Kind sogar die private Adresse oder Telefonnummer. In Deutschland sind es mit 14 Prozent sogar noch etwas mehr 9- bis 12-jährige Kinder als im europäischen Durchschnitt, die so lax mit ihren persönlichen Daten umgehen. Für die Untersuchung der London School of Economics, im Auftrag der EU, wurden 25.142 Kinder aus 25 Staaten im Alter von 9 bis 16 Jahren zu ihrem Online-Verhalten befragt. Weiterlesen
19 April 2012

So wird in Großbritannien Kinderschutz betrieben…

Seit 2006 gibt es in Großbritannien das „Child Exploitation and Online Protection Centre”, eine Stelle also, die sich dem Schutz von Kindern vor Ausbeutung im Netz widmet. Die Organisation hat auch den „Report Abuse Button“ etabliert, einen Notrufbutton, der inzwischen auf fast allen großen britischen Kinder-Websites implementiert ist. Das Ministerium sprach mit Donna Carruth, Leiterin des Bereichs Internationale Zusammenarbeit, über die Arbeit des CEOP Centre. Das Interview lesen
13 April 2012

Sexuelle Gewalt gegen Kinder im Netz

  Das Netz ist der Ort, wo Pädophile und Pädokriminelle geschützten Zugang zu Teenies bekommen. Es ist die Börse fürs Kennenlernen und für Kinderpornografie. Jeder weiß, dass es da ist. Aber nur Wenige verstehen die Bedeutung des Netzes für sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Das war der Grund für die Geschäftsführerin von Innocence in Danger, Julia von Weiler, Eltern und pädagogische Fachkräfte „für die Gefahren im Netz zu sensibilisieren, ihnen aber gleichzeitig auch handfeste Informationen und Ratschläge zu vermitteln“. Das Gute an Weilers Buch ist, dass sie ein Vademecum auch für stinknormale Ahnungslose geschrieben hat, ohne aber simple „Schaltet das ab“-Fantasien zu bedienen. Weiterlesen
05 April 2012

Österreich: Internet-Cops sagen Cyber-Kriminalität den Kampf an

  Jugendliche kennen sich im Internet meist besser aus als ihre Eltern - das heißt aber noch lange nicht, dass sie im Netz auch sicher unterwegs sind. Mit einer neuen Initiative sagt das Innenministerium nun der sich immer mehr ausweitenden Cyber- Kriminalität den Kampf an: "Internet- Cops" sind künftig im Informationsdienst in Österreichs Schulen im Einsatz. 98 Prozent der heimischen 9- bis 16- Jährigen nutzen das Internet zu Hause, 62 Prozent haben ein eigenes Profil in einem sozialen Netzwerk wie etwa Facebook. "Oft geben die Kinder zahlreiche private Daten und Informationen weiter, damit setzen sie sich großen Gefahren aus und sind leichte Beute für Online- Belästigungen oder Mobbing", erklärt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Weiterlesen
27 März 2012

Unterricht 2.0: Wie sich mit IT besser lernen lässt

Wie kann Informationstechnologie in der Schule sinnvoll umgesetzt werden? Ein Überblick "Die neuen Informationstechnologien müssen in die Schule." Es gibt wohl kaum noch Eltern, Schüler, Lehrer oder Politiker, die diesen Satz bestreiten würden. Immer mehr Schulen wenden Tablets, Notebooks & Co im Unterricht an, von einer flächendeckenden Versorgung sei man aber noch weit entfernt, erklärt Gerhard Brandhofer, der sich an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich in Baden bei Wien mit dem Einsatz von Informationstechnologien an Schulen beschäftigt. Dei oft beschworenen "Digital natives", junge Menschen, die mit Internet aufgewachsen sind, seien nicht so firm, wie im Allgemeinen vermutet wird. "Wenn es ein bisschen in die Tiefe geht, fehlt oft schon die Kompetenz. Es ist kaum fundiertes Wissen vorhanden." Brandhofer warnt zudem vor einer "soziodemokratischen Kluft", einer Mehrklassengesellschaft zwischen Personengruppen, die Zugang zum Lernen mit zeitgemäßer Technik haben und anderen, denen das verwehrt bleibt und ausgeschlossen bleiben. "Heute ist das von Schule zu Schule verschieden." Weiterlesen  
23 Februar 2012

Eine tolle Wissens-Webseite

Wissenschaft ist doch nur was für Wissenschaftler – oder? Nein. Wissenschaftliche Themen sind auch für Kinder interessant. Denn damit sind Themen gemeint, die mit der Umwelt, der Medizin, den Naturwissenschaften und der Gesellschaft zu tun haben. Interessant sind sie vor allem dann, wenn sie so erklärt sind, dass man sie versteht! Das sind die Aufgaben von TK-Logo: Zeigen, warum Natur, Wissenschaft und Gesundheit zusammengehören, Dich neugierig machen und überraschende Antworten auf Deine Fragen geben. Wie auch die Surftipps bei Dolphin Secure sind bei TK-Logo alle Informationen nach Alterskategorien sortiert – vorbildlich! Hier geht's zur Webseite
09 Februar 2012

Safer Internet Day – ein Fazit

Angst ist kein guter Berater. Schaut man sich die Programme zum "Safer Internet Day (SID)" der vergangenen Jahre an, so wird deutlich, dass diese Erkenntnis mittlerweile auch die Initiatoren jener Veranstaltung erreicht hat, die am 7. Februar in großen Teilen der Welt sattfindet und die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Netz schützen soll. In Europa ist die EU an der Finanzierung, Planung und Durchführung beteiligt. Auch aus ihren Erklärungen spricht das informelle Motto "Aufklärung statt Angst". Statt wie über Jahre hinweg schlichte Warnungen zu formulieren sowie mehr Kontrolle zu fordern, steht nun ein anderer Ansatz im Mittelpunkt: Gespräche mit Kindern über ihre Online-Aktivität und die Förderung ihrer Kreativität im Umgang mit dem Netz haben die üblichen Vorschläge auf die hinteren Plätze verwiesen: mehr Regeln, Vorschriften und Grenzen, Kontrollprogramme der Eltern etc. Weiterlesen

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