17 Januar 2012

60% der Cyber-Mobbing-Opfer auf Facebook

rozent der Eltern gaben in einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos an, dass ein Kind ihres Haushalts bereits Opfer von Cyber-Mobbing war. Vor allem in Indien (32%), Brasilien (19%), Saudi Arabien (19%), Kanada (18%) und den USA (15%) waren Kinder von dem Mobbing übers Internet oder Mobiltelefone betroffen. In Deutschland gaben das nur sieben Prozent der befragten Eltern an. Insgesamt befragte Ipsos in 24 Ländern 18.687 Personen online. Weiterlesen      
10 Januar 2012

Comeback der Handkurbel

internationale "One Laptop per Child"-Projekt (OLPC) will Kindern in ärmeren Regionen Zugang zu einem Computer und zum Internet ermöglichen. Mit dem XO-3 hat das Projekt nun eine zweite Rechnergeneration vorgestellt. Statt wie zuvor auf ein Laptop-Design mit drehbarem Bildschirm zu setzen, haben die Aktivisten um den MIT-Forscher Nicholas Negroponte ein Tablet entwickelt. Außerordentlich spektakulär sieht das auf der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellte 8-Zoll-Gerät allerdings nicht aus. Wie schon das Vormodell, ist auch das neue Tablet in Grün und Weiß gehalten und ist robust und kompakt. Weiterlesen
22 Dezember 2011

Nirgendwo surfen Kinder so oft unbeaufsichtigt im Netz wie in Bayern

Ein kleiner Knopf soll es künftig richten. Ein Klick und schon scheint Hilfe ganz nah. Mit einem sogenannten Notrufbutton will Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) im Internet einen zentralen Ruf für Kinder einrichten. Damit sollen sich künftig minderjährige Nutzer sofort an ein Internet-Kinderschutzzentrum wenden können, wenn sie Inhalte als bedrohlich erleben oder selbst etwa Opfer von Mobbing sind. Der Button, der noch nicht installiert ist, ist Teil der "Kinder- und Jugendnetzpolitik", der sich die Politikerin nun verschrieben hat. Weiterlesen
22 Dezember 2011

Mehr als 200000 Kinder und Jugendliche rufen jährlich Sorgentelefon an

Im Schutz der Anonymität des Telefons finden viele Jugendliche den Mut, heikle Themen anzusprechen, die sie bei Eltern, Freunden oder Lehrern nicht zu offenbaren wagen. Mehr als 200000 Mädchen und Jungen rufen jedes Jahr eine "Nummer gegen Kummer" an, berichtet die "Apotheken Umschau". Mittlerweile hat auch die Zahl der Jungen zugenommen, die dort Hilfe suchen - von rund 25 Prozent vor 10 Jahren auf nun knapp 40 Prozent. Am Telefon dürfen sie alles zur Sprache bringen, was ihnen auf der Seele brennt, ob Konflikte mit Eltern oder Freunden, Schulprobleme, Liebeskummer, Mobbing oder sexuelle Fragen. [...] Zunehmend im Kommen sind Fragen zum Mobbing, insbesondere dem Mobbing im Internet, dem so genannten Cyber-Mobbing. Weiterlesen
20 Dezember 2011

App: “Vodafone Child Protect”

Kostenlose App unterstützt Eltern dabei, ihren Kindern sichere Nutzung von Smartphones zu ermöglichen. Internet und Handy sind heute aus dem Familienalltag nicht mehr wegzudenken. Smartphones stehen bei vielen Kindern in diesem Jahr ganz oben auf dem Wunschzettel für Weihnachten. Vodafone unterstützt Eltern jetzt dabei, ihren Kindern die sichere Nutzung von Smartphones zu ermöglichen. Mit Vodafone Child Protect bietet das Unternehmen eine kostenlose App an, mit der Eltern Handyfunktionen für ihr Kind individuell und altersgerecht einrichten können. Da neben sicheren Produkten die frühe Vermittlung von Medienkompetenz wirksamster Schutz für Kinder und Jugendliche ist, unterstützt Vodafone auch im kommenden Jahr die Initiative "Schau Hin! - Was Deine Kinder machen", die Eltern praktische Orientierungs-hilfe zur Mediennutzung und -erziehung gibt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ARD, ZDF und TV Spielfilm haben die Initiative gemeinsam mit Vodafone Deutschland ins Leben gerufen. Weiterlesen
16 Dezember 2011

Googles Jahresrückblick 2011

Ein Jahr in Bildern, Suchergebnissen und beeindruckenden Momentaufnahmen. Sehen Sie, wie die Welt mit Google Zeitgeist in 2011 gesucht.

14 Dezember 2011

Facebook startet Programm zur Bekämpfung von Selbstmord

Facebook hat eine Initiative gestartet, mit der Mitglieder des sozialen Netzwerkes, die Selbstmordgedanken gepostet haben, die Möglichkeit bekommen, sofort mit einem Krisen-Berater verbunden zu werden. Das Programm ist ab sofort verfügbar und Mitarbeiter der National Suicide Prevention Lifeline sind 24 Stunden am Tag online, um via Facebook Chat mit gefährdeten Personen zu sprechen.

Das Ganze funktioniert wie folgt: Wenn jemand Selbstmordgedanken auf dem Profil eines Freundes auf Facebook entdeckt, kann er einen Link unter dem Post anklicken und es somit sofort an Facebook senden. Facebook wiederum schickt nachh eine Nachricht an die betroffene Person, die den Selbstmord-Kommentar geschrieben hat. Zuvor hatte Facebook Betroffenen lediglich geraten eine Hotline anzurufen. Nun ist das soziale Netzwerk einen Schritt weiter gegangen und bietet Betroffenen driekt einen einen Link zu einem vertraulichen Facebook Chat an. "Wir haben von vielen Menschen gehört, dass sie zwar mit jemandem reden wollen, aber nicht anrufen möchten. Daher ist Instant Messaging perfekt." sagte Lidia Bernik, Projekt Manager von Lifeline.

Facebook wird keine Posts nach auffälligen Wörtern oder Sätzen scannen. Zum Einen wäre dies logitisch sehr aufwendig, zum Anderen sähen viele darin eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Daher setzt Facebook hierbei gezielt auf Freunde der Betroffenen, die diese sehr gut kennen und einschätzen können, wenn ernsthaft Gefahr besteht. Original Nachricht auf zdnet.com lesen (EN)
13 Dezember 2011

Kristina Schröder will Notrufknopf einführen

Familienministerin Kristina Schröder will Kinder und Jugendliche im Internet besser beschützen. Zentraler Baustein eines mit Experten entwickelten Konzepts ist ein noch zu installierender Notruf-Button. [...] Den Vorschlägen zufolge soll der Notrufbutton den Hilferuf an ein Internet-Kinderschutzzentrum leiten. Dort sollen Familienministerium, Internetwirtschaft und Initiativen für Prävention und Opferschutz zusammenarbeiten. "Gemeinsam sollen sie gegen Gefährdungen im Netz vorgehen, wobei bei Kindern der Schutz und bei Jugendlichen Kompetenz im Vordergrund steht", sagte Schröder. Weiterlesen
12 Dezember 2011

Falsche Freunde: Dubiose Anfragen aus dem Internet

Dem Mädchen kam es sehr merkwürdig vor. Ein Mann hatte sie auf Facebook angeschrieben und ihr seine Freundschaft angeboten. „Er hat in seinem eigenen Profil nur junge Mädchen als Freunde angegeben“, berichtet die Zwölfjährige. Sie sprach mit ihren Freundinnen darüber und merkte, dass der dubiose Mann offenbar mehrere von ihnen kontaktiert hatte. Wie massiv die Werbeversuche waren, stellte sich erst jetzt heraus, als an der Integrierten Gesamtschule Stöcken für alle Sechst- und Siebtklässler ein Unterrichtsprojekt zum Internet lief. Insgesamt zehn Klassen besuchte Jessica Weiß von der Beratungsstelle Violetta und sprach mit den Kindern darüber, was toll ist am Surfen und Quatschen im Netz – und was ihnen dabei weniger gut gefällt. Die Schülerinnen berichteten auch von den Erwachsenen. Weiterlesen
09 Dezember 2011

Mobbing-App: Top oder Flop

sueddeutsche zeitung Mobbing-App oder harmloses Schülerspiel? Nutzer des Jugendportals SchülerVZ können in der Anwendung "VZ Pausenhof" ihre Mitschüler bewerten - auch negativ. Blogger werfen den VZ Netzwerken nun vor, mit zwielichtigen Methoden gegen ihre sinkende Bedeutung ankämpfen zu wollen. Weiterlesen
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