Der Eltern-Bereich

Wenn der Kinder-Account das Surfbrett ist, dann ist der Eltern-Bereich das Steuerruder. Bevor ein Kind lossurfen kann, müssen die Eltern erst den Dolphin Secure Account ihres Kindes erstellen. Über den Eltern-Bereich werden Freundschaftsanfragen und Webseiten freigegeben, die die Eltern als unbedenklich einstufen. So behalten sie die Kontrolle über die Sicherheit ihrer Kinder.

Kinder-Accounts erstellen ist kinderleicht

Das Profil eines Kindes anlegen

Nur wenige Minuten, um ihr Kind im Internet abzusichern – ein Account zu erstellen ist ganz leicht. Sobald Eltern die Software erworben haben, können Eltern sich die Zugangsdaten zum Eltern-Bereich über einen speziellen Link selbst festlegen. Nach der Eingabe weniger persönlicher Daten in das Profil können die Eltern außerdem bestimmen, mit welchen Altersgruppen und welchem Geschlecht ihre Kinder kommunizieren dürfen. Alle Angaben (ausgenommen der Benutzername) können auch später noch bearbeitet werden. Anschließend kann ihr Kind sofort lossurfen.

Die Startseite

Startseite des Eltern-Bereiches

Auf der Startseite können Eltern genau sehen, mit wie vielen und welchen Kindern ihr eigenes vernetzt ist. Die Freundschaftsanfragen und Seitenfreigaben können sie hier mit nur wenigen Maus-Klicks bearbeiten.

Die Whitelist und die persönliche Whitelist

Webseiten-Anfragen bearbeiten

Zwei Listen? Ja. Es gibt die Whitelist von Dolphin Secure, die allen Kindern zur Verfügung steht und die von der Redaktion ständig kontrolliert und erweitert wird. Dazu kommt eine persönliche Whitelist. Sie enthält die Webseiten, die nur dem jeweiligen Kinder-Account zugänglich sind, von den Eltern also zum Beispiel zusätzlich freigegeben wurden. Freigaben können selbstverständlich jederzeit widerrufen werden. Das gilt auch für die von Dolphin Secure erstellte Whitelist. So haben die Eltern immer „das letzte Wort“ bei der Entscheidung, welche Seiten ihre Kinder besuchen dürfen.

Die Freunde des Kindes

Freundschaftsanfragen freigeben

In diesem Bereich bearbeiten Eltern Freundschaftsanfragen und haben auch die Möglichkeit, schon bestehende Online-Freundschaften zu beenden. Das kann der Fall sein, wenn ihr Kind von einem „Freund“ beleidigt oder beschimpft wird oder versucht, schlechten Einfluss auszuüben. Damit sich das Kind in der Kinder-Community vollends wohlfühlen kann, bleibt den Eltern dieses letzte Mittel der Einflussnahme.

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