Kinder im Internet

Kinder im Internet

Mami, darf ich ins Internet?

Viele Eltern reagieren besorgt, wenn ihr Kind diese Bitte äußert. Sie löst viele weitere Fragen aus, auf die die Eltern unbefriedigende oder gar keine Antworten haben: Muss das sein? Ist mein Kind nicht viel zu jung dafür? Ist das nicht viel zu gefährlich? Was macht es denn eigentlich im Internet?

Gerade Eltern, die selbst wenig Interneterfahrung haben oder unsicher im Umgang mit dem Computer sind, haben Bedenken, ob das Internet überhaupt ein geeigneter Spielplatz ist. So richtig in die Klemme geraten die Eltern aber erst dadurch, dass das Internet mittlerweile fester Bestandteil im Schulalltag geworden ist, zum Beispiel um Hausaufgaben zu recherchieren. Schon in Grundschulen oder gar Vorschulen wird der Umgang mit dem Internet verlangt. Lern- und Spielseiten sollen dabei eine schrittweise Annäherung an das Medium bewirken. Wer den Kindern den Internetzugang verweigert, verringert dadurch also auch Bildungschancen. Ganz abgesehen davon, dass das Internet durch Chatforen und Freundschaftsseiten bereits einen zentralen Bezugspunkt im Leben auch jüngerer Schulkinder bildet: Wer drin ist, ist in.

Alle Versuche der Gesetzes- und Medienhüter, Lösungen für die vielfältigen Probleme rund um den Kinder- und Jugendmedienschutz zu finden, sind bislang gescheitert. Bisher erfordert es ein hohes Maß an technischem und zeitlichem Einsatz, den Computer mit komplizierten Filterprogrammen einigermaßen kindersicher zu machen. Und selbst dann sind die Kinder noch immer nicht vollkommen geschützt.

 

Mehr als die Hälfte der Kinder nutzt das Internet täglich

Mehr als die Hälfte der Kinder nutzt das Internet täglich

Papi, ich will ins Internet!

Die 2010 veröffentlichte EU-Kids-Online-Studie hat ergeben, dass 53 % Prozent der Kinder heutzutage täglich oder fast täglich im Internet unterwegs sind. Anfangs liegt ihr Hauptinteresse allein darin, Spiele zu spielen, sich Videos anzusehen oder Musik zu hören. Je älter die Kinder werden, desto stärker fordern sie, sich ohne Kontrolle der Eltern im Internet bewegen zu können. Denn ab der 5. und 6. Klasse werden soziale Netzwerke für sie wichtiger: online Freunde treffen, Chatten, E-Mails schreiben, sich über ihre Interessen austauschen und sich selbst darstellen – bei all dem wollen sie ihre Eltern genauso wenig daneben sitzen haben, wie wenn sie Freunde zu sich nach Hause einladen.

Interessen von Kindern am Internet im Altersverlauf

Interessen von Kindern am Internet im Altersverlauf

Muss ich mal googlen…

Google Suche

Auch Kinder suchen über die bekanntesten Suchmaschinen wie „Google“ oder „Yahoo“. Durch fehlerhafte oder umgangssprachliche Eingaben bekommen sie häufig ellenlange Ergebnislisten, die sie meist vollkommen überfordern. Sie verlieren das Interesse und geben auf.

Vor allem besteht die Gefahr, dass sie während der Suche versehentlich auf problematische Webseiten gelangen, die verstörend auf sie wirken oder sie sogar in Gefahr bringen (siehe Gefahren im Internet). Viele Eltern glauben, dass es reicht, einfache Filterprogramme zu installieren, um ihre Kinder bedenkenlos surfen lassen zu können. Das ist ein Trugschluss, vor dem auch Internetexperten deutlich warnen! Deshalb braucht es innovative Lösungen wie die von Dolphin Secure, wenn Sie nicht möchten, dass sich ihr Kind schutzlos durchs Internet klickt. Bei Dolphin Secure lernt Ihr Kind, wie es sich im Internet sicher bewegen kann.

 

Wer Surfen will, muss Schwimmen lernen.

Internet für Kinder

Mit dem Lernen ist das so eine Sache: ein Kind muss selbst ausprobieren, seine eigenen Erfahrungen machen können. Andererseits: Wenn man es einfach ins Wasser schmeißt, geht es unter – schwimmen lernt es so nicht. Den richtigen Umgang mit dem Internet lernen Kinder nur, indem sie die Möglichkeit bekommen, sich selbstständig durch die Seiten zu klicken, zu erkunden und sich auszuprobieren, ohne dabei in Gefahr zu geraten. Kinder brauchen einen geschützten Raum im Internet.

Surftipps mit tollen Webseiten für Kinder

Dolphin Secure bietet ihnen diesen sicheren Raum. Hier können die Kinder chatten, Freunde treffen, Nachrichten schreiben und auf altersangepassten Webseiten surfen. Die Redaktion von Dolphin Secure stellt den Kindern täglich neue, altersgerechte Surftipps zur Verfügung. Sich durch die Welt von Dolphin Secure selbstständig zu bewegen, bereitet Jungen und Mädchen behutsam auf die unendlichen Weiten des Internets vor.

Mit Dolphin Secure lernen Kinder surfen – mit Sicherheit!

 

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