25 Januar 2012

Keine Webcams für Kinder und Jugendliche…

„Anonymität spielt im Internet eine große Rolle“, sagte der Kriminaloberkommissar. In der Vergangenheit sei es immer wieder zu sexuellen Übergriffen gekommen, weil sich junge Mädchen mit ihren angeblich gleichaltrigen Chatpartnern getroffen haben. „Neugierde, Stress in der Familie oder auch Trauer sind die Gründe, warum sich Jugendliche auf Treffen mit den Internetbekannschaften einlassen.“ Naives und unüberlegtes Verhalten vieler junger Leute erhöhe zudem die Risiken eines Datenmissbrauchs: Oftmals veröffentlichten gerade Jugendliche vorschnell Fotos, Namen und Handynummern im Internet. Weiterlesen
08 Dezember 2011

37 Grad Sendung über Cybermobbing

Mobbing im Klassenzimmer, per SMS oder im Internet ist unter deutschen Schülern weit verbreitet. In Zeiten des Internets nimmt vor allem das Cybermobbing drastisch zu. 37° porträtiert drei betroffene Jugendliche - Sylvia, Ninti und Tobias - und ihre Versuche, mit Hilfe von Eltern und Lehrern den Psychoterror zu überstehen und aus der Opferrolle herauszufinden. Wenn Menschen im Internet bloßgestellt, beleidigt oder verleumdet werden, spricht man von Cyber-Mobbing. Karl Dambach, vom Verein Mobbing-Intervention und Prävention in der Schule e.V., erklärt, was das Cyber-Mobbing vom Mobbing in der Schule unterscheidet und wo im Netz gemobbt wird. Zum Interview Quelle: ZDF Mediathek.
02 Dezember 2011

Plakat gegen Cybermobbing

Studenten der Berner Schule für Gestaltung haben verschiedene Plakate entworfen, mit denen sie auf Cybermobbing aufmerksam machen. «Auch bei uns kam das schon vor», so Ben Hüter, Leiter Abteilung visuelle Kommunikation. Das erste Mal seien es Mail-Attacken gewesen, heute würden fürs Mobbing vor allem Social Media verwendet. Die Plakatserie wurde in Zusammenarbeit mit Experten der Berner Gesundheit realisiert, die die Ergebnisse künftig für ihre Arbeit verwenden werden. Ausgestellt werden die Plakate ab dem 6. Dezember im Hauptgebäude an der Schänzlihalde in Bern. Foto: http://www.20min.ch
28 November 2011

Wie nutzen Kinder in Deutschland das Internet?

Diese Frage beantwortet die aktuelle Studie der Medienforscherin von SUPER RTL, Carola Krebs. In ihrer Analyse wird deutlich, dass Kinder in Deutschland sehr gut mit Technik ausgestattet sind: 71 % haben einen PC zu Hause, mit dem sie surfen dürfen. Jedoch erst ab der 7. Klasse steht der Computer bei den meisten auch im eigenen Zimmer. Etwa 5 Millionen Kinder zwischen 6 und 12 Jahren sind bereits regelmäßig online unterwegs. 89% der Eltern finden jedoch auch, das Kinder durch das Internet schnellen Zugriff auf gefährlichen Inhalten erhalten. Die spannende Frage ist und bleibt jedoch: Was machen Kinder im Internet? Chatten und Ballerspiele? Keineswegs. Der Studie zufolge surfen über 80% der Kinder auf Kinderseiten oder sie suchen nach Infos für die Schule. Die belibtestens Beschäftigungen sind dabei chatten und soziale Netzwerke nutzen. Ganze Studie ansehen (PDF)
25 November 2011

Peinliches auf Facebook: Warum die Eltern keine Freunde sein sollten

Auf der Website "Webfail.at" werden seit Jahren absurde, peinliche und lustige Facebook-Einträge und -Dialoge gesammelt. Die beiden Betreiber der Seite Nenad Marjanovic und Manuel Iber haben eine Auswahl von 500 ihrer Fundstücke jetzt in einem Buch gesammelt, dem stern.de Beispiele entnommen hat, die sich mit dem Phänomen von Eltern auf Facebook befassen. Weiterlesen
23 November 2011

Video: Mobbing ist uncool

Everynone hat ein Video zum Thema Mobbing gedreht. Ob online oder analog: Wer glaubt Mobbing ist cool, ist der wirkliche Loser.
21 November 2011

RTL II startet “Tatort Deutschland”

Nach dem viel kritisierten "Tatort Internet" geht RTL II wieder auf Ganovenjagd. Auch wenn es diesmal nicht nur um mutmaßliche Kinderschänder gehen soll, beschäftigt sich der erste Fall wieder mit einem Pädophilen. Mit dabei sind auch wieder der ehemalige Polizeipräsident Udo Nagel als Moderator und Stephanie zu Guttenberg. "Tatort Deutschland – Das Kriminalmagazin" läuft vorerst einmalig am 12. Dezember ab 22.10 Uhr – Fortsetzung bei Erfolg nicht ausgeschlossen. Weiterlesen
12 November 2011

Young Internet launcht “Grollys Tierwelten” – lernorientierte iPad App

Die Young Internet GmbH, Europas führender Anbieter für kindgerechte Angebote, bringt mit “Grollys Tierwelten” seine erste kindgerechte und lernorientierte iPad-App für die ganze Familie auf den Markt. Gemeinsam mit den Eltern und Großeltern können Kinder dort spannende Abenteuer durch tierische, liebevoll animierte Welten erleben. “Grollys Tierwelten” ist ein interaktives Bilderbuch für Groß und Klein: Einerseits erlernen die Kleinen dank einfacher, intuitiver Bedienung den ersten Umgang mit digitalen Inhalten, andererseits bietet die App auch für größere Kinder ein spannendes Abenteuer, das sie aktiv mitbestimmen können. In der liebevoll gestalteten Geschichte geht es um das Mädchen Emma, der die Kinder helfen sollen, ihr kleines Spielzeugmonster Grolly zurückzuholen. Auf der Suche nach ihrem besten Freund durchstreift Emma beispielsweise den Dschungel von Vietnam, die Ruinen von Kambodscha oder die Bambusfelder Chinas und erfährt dabei viel über die dortige Tierwelt. Weiterlesen
08 November 2011

Youtube: live in a day

Am 24. Juli 2010 hat Youtube dazu aufgerufen, dass Menschen aller Kulturen und Länder ein Video ihres Alltags aufnehmen und einschicken sollen. Entstanden ist der Film „Life In A Day“, der das zeigt, was das Leben zu bieten hat. Zu sehen ist eine eindrucksvolle Aneinanderreihung von Momentaufnahmen, gefüllt mit traurigen, skurilen, lustigen und ergreifenden Einblicken. Der ganze Tagesablauf wird dokumentiert von Aufstehen, Zähneputzen, Arbeiten, Essen bis zur Abendgestaltung. Sehr beeindruckend.


04 November 2011

Sicher im Web: Google-Kampagne “Gut zu wissen” gibt Tipps

Google startet zusammen mit Deutschland sicher im Netz e.V. die Informationsinitiative "Gut zu wissen". Sie soll die Sicherheit der Nutzer im Internet und den richtigen Umgang mit Informationen fördern, die sie online von sich preisgeben. Das Ziel von Gut zu wissen ist es, das Bewusstsein für Sicherheit im Internet in Deutschland zu schärfen. Anzeigen beinhalten Tipps und Ratschläge für mehr Sicherheit im Netz. Nutzer erfahren, welche Maßnahmen sie zu einer besseren Absicherung im Internet ergreifen können. Auf der Webseite der Initiative unter www.google.de/gutzuwissen erhalten Verbraucher klar formulierte Schritt-für-Schritt Ratschläge zu aktuellen Sicherheits- und Datenschutzfragen.
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