29 April 2011

Webtipp: Royale Hochzeit auf Tivi

Auf der Kinderwebseite des ZDF dreht sich alles um die royale Hochzeit von Kate und William. Kinder finden Antworten auf Fragen wie: Warum haben wir in Deutschland keinen König oder wo regiert ein König und was ist eine Monarchie? Dazu gibt es ein Quiz und tolle Fotos in der Bildergalerie zur Hochzeit. Weiterlesen
28 April 2011

Fair Play im Internet – Hertha BSC und Dolphin Media Germany AG für ein kindersicheres Internet

Hertha BSC unterstützt die Sicherheit der Kinder im Internet. Gemeinsam mit der Dolphin Media Germany AG bietet Hertha BSC allen Vereinsmitgliedern die Kinderschutzsoftware Dolphin Secure zu besonders günstigen Konditionen an. Unter www.herthabsc.de und www.dolphinsecure.de/hertha steht das besondere Angebot jetzt zur Verfügung. Mit Dolphin Secure können Kinder vollkommen sicher im Netz surfen. Denn auch hier haben sie ein Recht auf Fair Play.

Wer beim Fußballspielen foult, sieht die gelbe Karte, manchmal auch die rote – und wird mit einer Spielsperre bestraft. Auch für das Internet wären solche Regeln sinnvoll, denn das Netz ist für viele Kinder heute tatsächlich so etwas wie ein Fußballspiel ohne Schiedsrichter, manchmal sogar ganz ohne Regeln. „Gerade Kinder laufen Gefahr in eine der vielfältigen Online-Fallen zu tappen. Um dies zu vermeiden, brauchen sie so etwas wie einen sicheren Bolzplatz im Netz, kompetente Schiedsrichter und Trainer, die sie über die Spielregeln und Verstöße aufklären.“ sagt Stephan von Wrede, Vorstand der Dolphin Media Germany AG.

Genau diese Funktionen erfüllt die Kinderschutzsoftware Dolphin Secure. Hier befinden sich Kinder in einer vollkommen sicheren Online-Umgebung. Eine große und ständig aktualisierte Online-Bibliothek mit sorgfältig auf Alterstauglichkeit und Inhalt überprüften Webseiten und Spielen garantiert den gefahrlosen Online-Spaß. Gleichzeitig verhindert die Software automatisch, dass auf Seiten mit ungeeigneten Inhalten zugegriffen werden kann. Mit dem Erwerb von Dolphin Secure schützen Eltern das eigene Kind vor verstörenden Inhalten und können sie so mit gutem Gewissen alleine surfen lassen.

Zusätzlich hält Dolphin Secure ein soziales Netzwerk ausschließlich für Kinder bereit. In dieser Community kommunizieren Kinder ungestört und nur mit ihren Freunden. Dafür sorgt ein neuartiges Login-Verfahren mittels Fingerabdruck-Scanner. Dieser Scanner garantiert in Kombination mit einem mehrstufigen Registrierungsprozess, dass jedes Mitglied jederzeit eindeutig identifizierbar ist. Anonyme Kontaktaufnahmen sind somit ausgeschlossen.

Der sportliche Wettkampf zeichnet sich durch zwei Dinge besonders aus: Klare Regeln und Fair Play. Beides muss erlernt werden, sonst herrscht Chaos auf dem Platz und der Spaß am Spiel geht verloren. Und das gilt ebenso fürs Internet: Wer die Regeln nicht kennt oder foul spielt, der bringt nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr. Deshalb ist es uns wichtig auch hier eine Vorbildfunktion zu übernehmen und für mehr Kindersicherheit im Netz zu sorgen.

Die Kooperation zwischen Hertha und der Dolphin Media Germany AG ermöglicht Fußballfreunden die Software zu besonders günstigen Konditionen zu testen. Hertha-Mitglieder und Fans erhalten eine Jahreslizenz für 40 statt 60 Euro und sparen so mehr als 30 % Prozent gegenüber dem regulären Preis. Mehr zum Angebot der Dolphin Media Germany AG und Dolphin Secure unter www.dolphinsecure.de.
27 April 2011

Neugierige Kinder im Internet – Chance und Risiko zugleich

Immer früher greifen Kinder auf neue Medien wie Handys und das Internet zurück, um sich mit Schulfreunden auszutauschen oder einfach nur die freie Zeit damit zu verbringen, Browserspiele zu meistern und Videoclips anzuschauen. Doch das Medium Internet ist seid langem kein Spielplatz für Kinder oder Jugendliche. So lauern nicht nur Viren und andere üble Schadprogramme im World Wide Web, die den Computer gefährden, sondern Pädophile suchen gezielt nach jungen Websurfern, um das Vertrauen zu gewinnen und für Ihre Absichten zu missbrauchen. [...] Wie gut, dass wir vermehrt auf spezielle Softwareprodukte zurückgreifen können. So gibt es bereits zahlreiche Möglichkeiten, das Internetmedium kindgerecht einzugrenzen.

Die Nutzung dieser Filtersysteme und technischen Tools macht durchaus Sinn. Erst kürzlich wurde auf der Cebit ein neues Produkt vorgestellt: Dolphin Secure von der Firma Dolphin Media Germany AG aus Berlin. Die Innovation liegt dabei in einem speziellen Anmeldeverfahren für Kinder, dass mit Hilfe eines Fingerabdruckscanners realisiert wird.

So wird sichergestellt, dass in der „Kindergemeinde“ erwachsene Personen ausgeschlossen werden. Die Kinderschutzsoftware ruft dabei stets nur geprüfte und kindgerechte Inhalte auf oder Inhalte, die von den Eltern genehmigt worden sind. Hierfür gibt es einen speziellen passwortgeschützten Bereich für Eltern. Mit Dolphin Secure lernen Kinder surfen – und das mit Sicherheit, so verspricht uns der Hersteller. Wir dürfen gespannt sein, welche interessanten Neuerungen uns noch erwarten. Weiterlesen

Kinder und Jugendliche sicher vor den Gefahren im Internet schützen

Der Mord an der 16jährigen Linda aus Coburg verdeutlicht Eltern die Gefahren im Internet. Wie Linda finden Kinder und Jugendliche über soziale Netzwerke wie Facebook viele neue, so genannte Freunde. Über Chats und Mails entsteht ein enger Kontakt, Vertrauen zu einem fremden Menschen baut sich schnell auf. Der persönliche Kontakt der Schülerin mit ihrem neuen Bekannten endete wahrscheinlich mit der schrecklichen Tat. Diese 7 Tipps schützen Ihr Kind vor Risiken im Web. Weiterlesen

Kinder surfen anders als die Großen sich das denken

Was Kinder von den Erwachsenen unterscheidet, ist ihre ausgeprägte Ungeduld bei der Internetnutzung. Das führt dazu, dass Fehlermeldungen oder Ergonomieprobleme auf Kinder noch abschreckender wirken als auf Erwachsene: Kinder verlassen die Seite sofort. Fehlermeldungen werden ignoriert, die entsprechende Anwendung wird geschlossen. Besonders verärgert reagieren Kinder, wenn man ihnen ungewöhnliche Lösungen anbietet. Selbst Erstklässler haben schon Erfahrungen damit gemacht, wie andere Webseiten funktionieren. Sie wissen, wie man eine Suchfunktion benutzt oder ein Menü öffnet. Kommt nun eine Website mit „lustigen“ Lösungen daher, wissen die Kinder nicht, wie diese funktionieren. Weiterlesen
26 April 2011

Cybermobbing an Schulen: Ein Fünftel der Jugendlichen direkt betroffen

Die Zeiten, in denen Cyber-Mobbing als Ausnahme- phänomen galt, sind vorbei. Dies deutet eine Pilotstudie der Universität Hohenheim an zwei Schulen im Raum Stuttgart an. Mehr als ein Fünftel der befragten 409 Schüler (insgesamt 22,1 Prozent) haben demnach schon persönliche Erfahrungen mit dem Phänomen. Vor allem Schülerinnen und Jüngere werden zur Zielscheibe der virtuellen Angriffe. So hatten die weiblichen Befragten ein 6fach erhöhtes Risiko, Opfer von Cybermobbing zu werden. Täter sind dagegen häufig gut integrierte Kinder aus der Mitte der Klasse. Die vorliegende Studie ist ein Beitrag zum Themenjahr 2011 „Universität Hohenheim – stark durch Kommunikation“. Weiterlesen
25 April 2011

Ich will keine Asis als Freunde

Cybermobbing? Porno-Schwemme? Wenn es um das Internet geht, wird eine gefährliche Entwicklung völlig unterschätzt: die soziale Spaltung. Bildungsunterschiede haben großen Einfluss darauf, wie Jugendliche das Netz nutzen - und sich gegenseitig diskriminieren. Wenn Zoe ins Internet will, muss sie sich Zuhause an den Familiencomputer im Flur setzen. Die 13-Jährige darf täglich eine Stunde ins Netz. Am häufigsten ist Zoe auf SchülerVZ. Dort hat die Realschülerin nach eigenen Angaben 300 bis 400 Freunde. Dabei lehnt sie auch viele Freundschaftsanfragen ab. "Ich will nicht, dass die asozialen Typen meine Bilder sehen", sagt sie. "Die könnten die sonst kopieren." Für asozial hält sie jemanden, der zum Beispiel eine schlechte Wohnung hat. "Bei Freundschaftsanfragen erkennt du am Namen und am Bild, ob die asozial sind. Oft sind die von der Hauptschule." Weiterlesen
23 April 2011

Spielerisch in die digitale Zukunft

Was Kinder heute mit den Neuen Medien anstellen, ist beeindruckend. Fast beiläufig und rasend schnell wird gesucht, gechattet, gelesen, gespielt oder getwittert. Ob Handy, Computer, Konsolen oder Internet, über den intuitiven Sachverstand vieler Kinder können Erwachsene nur staunen. Doch gerade das World Wide Web ist ein Spiegel der Gesellschaft – mit dem Unterschied, dass dort alles ständig verfügbar ist. So können Kinder in Foren von Marketingstrategen benutzt oder von Fremden belästigt werden. Sie stoßen im Internet auf befremdliche, gewaltverherrlichende Inhalte oder verlieren sich in Online-Rollenspielen. Wir sprachen mit Dr. Gerhild Nieding, Professorin für Psychologie an der Universität Würzburg, darüber, welche Rolle die Neuen Medien heute bei der Entwicklung von Kindern spielen. Weiterlesen

Shakespeare & Social Media gegen Cybermobbing

William Shakespeare, einer der größten Schriftsteller der englischen Sprache, trifft auf Facebook. Der Weekly Reader will vom 26. bis 28. April zusammen mit dem Ophelia-Projekt und der White Plains High School ein Shakespeare-Drama auf Facebook aufführen. Much Ado About Nothing werden auf einer speziellen Webseite durch Status-Updates, Beiträge, Bilder und Videos präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler haben dazu beigetragen, einzelne Seiten für ihre Charaktere komplett mit Bildern, Biographien Likes zu erstellen. Das Projekt wird sowohl als pädagogische Ressource sowie als ein Instrument zur Bekämpfung der Cyber-Mobbing genutzt. Shakespeare wurde modernisiert mittels aktueller Kleidung der Akteure und Anpassung der teilweise komplizierten Sprache. Das Stück wird an heutige Zeiten adaptiert werden, insbesondere hinsichtlich der Dialoge und Themen, die relevant für Studenten sind. Das Stück dreht sich um Themen wie Gerüchte und Beschimpfungen, wodurch es einen idealen Übergang zu Cyber-Mobbing bildet. Weiterlesen (English)
21 April 2011

US-Student nach Selbstmord eines Kommilitonen angeklagt

Gegen einen US-Studenten ist Anklage erhoben worden - weil er seinen homosexuellen Kommilitonen bei einem Treffen mit dessen Liebhaber gefilmt und die Bilder ins Netz gestellt haben soll. Das Opfer der Mobbing-Attacke brachte sich um. Am Mittwoch verlas ein Gericht in Middlesex County im US-Staat New Jersey die 15 Punkte umfassende Anklageschrift, die dem Kommilitonen von Tyler C. unter anderem Einschüchterung, Verletzung der Privatsphäre, Beeinflussung von Zeugen sowie Vertuschung von Beweismaterial vorwirft. Weiterlesen
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