31 Januar 2011

Kinderpornografie: “Löschen statt sperren”

BR Logo In der CSU-Spitze gibt es Meinungsverschiedenheiten über die Forderung der Partei nach einem Sperren von kinderpornografischen Internetseiten. Die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär warb für einen Kurswechsel. Sie warnte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur vor Zensur. Die FDP begrüßte den Vorstoß. Weiterlesen

Laptop & iPad in der Schule: Schulbuch-Verlage digitalisieren ihre Inhalte

Während sich bisher die Schulbuchverlage bei der Digitalisierung ihrer Inhalte eher zurückgehalten haben, beginnen nun die ersten Verlage in die Lücken vorzustoßen. Das iPad und andere Tablettcomputer machen möglich, was bisher von den Verlagen als unumgängliches Hindernis gesehen wurde: Die generelle Kostenfreiheit digitaler Inhalte. [...] Ein Beispiel für die pädagogischen Möglichkeiten von Apps sind die „Lernsnacks“ von Cornelsen. In jedem Lernsnack warten etwa 200 bis 300 alltagsnahe Aufgaben- und Übungskomplexe. Weiterlesen
30 Januar 2011

Das grundsätzliche Problem von Passwörtern

Ohne Passwörter geht in der modernen Welt gar nichts. Mancher merkt das, wenn er [...] sich plötzlich an eines der vielen Passwörter nicht mehr erinnern kann. Um so etwas zu verhindern, nutzen viele Menschen ein Passwort für die verschiedensten Gelegenheiten. Aber auch das ist keine gute Idee – denn gerät das Passwort in die falschen Hände, dann ist der Schaden möglicherweise noch grösser. Weiterlesen Die Kindersicherung von Dolphin Secure funktioniert in vollem Umfang ausschließlich mittel Fingerabdruck-Scanner. Kinder müssen sich so kein kompliziertes Passwort merken und können dies auch nicht an vermeindliche Freunde weitergeben.
29 Januar 2011

Kinder über Gefahren im Internet aufklären

Laut „EU Kids Online“, einer neuen Studie der Europäischen Union, sind mittlerweile etwa 60 Prozent der 9-16-Jährigen jeden Tag oder fast jeden Tag im Netz unterwegs. Neun Jahre stellt dabei auch das durchschnittliche Einstiegsalter dar. Je älter die Kinder, desto höher die Zahl derer, die täglich online sind: Neun von zehn deutschen Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren surfen jeden Tag. Warum das so ist, erklärt Birgit Kimmel, Pädagogische Leiterin von klicksafe: „Die Kommunikationsangebote im Netz treffen direkt die Bedürfnisse Jugendlicher. Dort geht es um Selbstdarstellung: Wer bin ich? Wer will ich sein?“ Das Internet biete dabei Freiräume, die in der Welt draußen nicht gegeben seien. Jugendliche können sich im Netz eine eigene Welt aufbauen, zu der ihre Eltern keinen Zugang haben - obwohl sie im Raum nebenan sitzen. Weiterlesen
28 Januar 2011

Internet trieb Joel in den Tod

Am 14. Mai wollte Joel mit seinem besten Freund zum GTI-Treffen. Vorher besuchten sie noch Joels "Facebook"-Seite. Dort sahen sie, dass einer von Joels vermeintlichen "Freunden" einen Link mit einer pornografischen Seite gepostet hat. Darin wird der 13-Jährige als homosexuell dargestellt - mit Bild. "Joel war laut seinem Freund total schockiert. Er sagte, dass sie jetzt nicht nur über ihn lachen, sondern ihn jetzt auch noch als schwul abstempeln." Er lief aus dem Haus - direkt zu den Gleisen. Sein Freund konnte ihn nicht mehr einholen. Weiterlesen
28 Januar 2011

Handy-Textscanner enttarnt Pädophile

Kindern soll es künftig möglich sein, das Alter eines Gesprächspartners in Foren, Chats oder Social Media festzustellen. Das Programm "Child Defense" erkennt durch die Sprachanalyse von Textnachrichten, ob das Gegenüber ein Kind ist oder ein Erwachsener, der womöglich vortäuscht ein Kind zu sein. [...] Die Verwendung der Sprache sowie alterstypische Fehler ermöglichen laut den Forschern eine Altersbestimmung mit einer Trefferquote bis zu 90 Prozent. Weiterlesen

Internetverhalten: Kinder surfen, Eltern schauen weg

focus In welchen Foren und Internetcommunitys sich ihr Nachwuchs tümmelt, davon haben die meisten Eltern keine Ahnung. Zu diesem Ergebnis kommt die Forsa-Studie „Jugend 2.0 – 10- bis 18-Jährige in der digitalen Welt“, die vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) in Auftrag gegeben wurde. [...] Dabei stellte sich heraus, dass nahezu alle Befragten täglich ins Netz gehen. Die Dauer der Nutzung steigt dabei mit zunehmendem Alter an. Weiterlesen
27 Januar 2011

Kein Fernseher, kein Computer, keine Videospiele

Sie erfüllte die Fantasie von Millionen Eltern in aller Welt. Susan Maushart „stöpselte“ ihre Kinder aus. Sprich, die Teenager konnten sechs Monate lang weder Internet und Fernseher, noch iPods oder Videospielkonsole benutzen. Das Ergebnis hat sie jetzt als Buch zusammengefasst. In „The Winter of Our Disconnect“ (zu dt.: Der Winter unserer Abkopplung) beschreibt die nahe New York lebende Maushart, wie sich das Leben für ihre drei Kinder und sie radikal veränderte. Ihr Sohn Bill (15) war videospiel- und fernsehsüchtig. Aus Langeweile fing er mit Saxofonspielen an. Maushart: „Er ist so gut geworden, dass er jetzt Musik studieren will. Er hat seine Xbox verkauft.“ Weiterlesen Foto-Quelle: www.berlinonline.de
26 Januar 2011

Papst ermuntert Christen zur Nutzung sozialer Netzwerke

Papst Benedikt XVI. hat die Gläubigen weltweit ermuntert, moderne Kommunikationsmöglichkeiten wie soziale Netzwerke im Internet stärker zu nutzen. Er lade die Christen dazu ein, "sich mit verantwortungsbewusster Kreativität im Netz der Beziehungen zusammenzufinden", sagte Benedikt am Montag in seiner Botschaft zum 45. Katholischen Welttag der sozialen Kommunikationsmittel. Weiterlesen

Beleidigen, Lügen, Verleumden

Die Frankfurter Polizei warnt vor einer Mobbing-Plattform im Internet. Auf der Seite werden bundesweit Schüler angestiftet, üble Gerüchte über ihre Mitschüler zu verbreiten. Seit einer Woche beschwerten sich Jugendliche und ihre Eltern über Beleidigungen, Verleumdungen und Lügen, bestätigte ein Polizeisprecher einen Bericht einer Boulevardzeitung. Ein Schulleiter berichtet, die Seite habe sich in der vergangenen Woche „blitzartig“ über die sozialen Netzwerke verbreitet. Weiterlesen
Kontakt: