Viele Internetnutzer bewegen sich im Netz völlig ohne Sicherheitsvorkehrungen. Jeder fünfte surft ohne Virenschutz-Programm und ein Drittel ohne eine Firewall, die den Datenverkehr überwacht und nach festen Regeln kontrolliert. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. [...] "Mit einem solchen Verhalten gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen, mit denen man mailt oder Dateien austauscht", kritisierte Prof. Dieter Kempf, Präsidiumsmitglied des BITKOM.
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Mobbing im Netz ist weit verbreitet. [...] Um psychischer Gewalt in der virtuellen Welt vorzubeugen, haben der Südwestrundfunk (SWR) und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes den Jugendkrimi «Netzangriff» gedreht.
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Medienmami ist ein Projekt der Universität Ulm und gibt Eltern und interessierten Pädagogen einen Überblick über Medien für Kinder und Jugendliche. Medien gehören zum Alltag vieler Kinder und Jugendlichen. Es ist fast unmöglich, den Zugriff auf bestimmte Medien zu verhindern oder nur auf pädagogisch Wertvolles zu achten. Medienmami bietet Begleitung und Unterstützung zu allen Fragen rund um Medien für Kinder, wie z.B. "Machen Computerspiele süchtig?", "Braucht mein Kind ein Handy?" oder "Was wenn meine Kinder online einen Vertrag abschließen?". Zur Webseite
Darf der Chef auf Facebook ein Freund sein? Sollten Mallorca-Fotos bei StudiVZ veröffentlicht werden? Und wie wird ein Chat schnell aber höflich beendet? Beim Benehmen in sozialen Netzwerken hilft jetzt der Deutsche Knigge-Rat. WDR.de hat sich beraten lassen.
Quelle: Osnabrücker Zeitung
Der TV-Moderator Jörg Pilawa hat sich zu der RTL-II Sendung "Tatort Internet" geäußert. Im Interview mit der Osnabrücker Zeitung fordert er vor allem Eltern auf, die Verantwortung für ihre eigenen Kinder wahrzunehmen. "Ich glaube, dass man eine solche Sendung sicherlich qualitativ besser machen kann, finde es aber nicht falsch, dass es gemacht wird. Dadurch ist eine Diskussion losgetreten worden, die früher immer hinter vorgehaltener Hand geführt wurde", sagte der Moderator. "Dadurch ist eine Diskussion losgetreten worden, die früher immer hinter vorgehaltener Hand geführt wurde. Man kann vor dem Problem Internet weder weglaufen noch die Augen verschließen."